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Nachrichten vom 10. - 16. August 2008
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Palästinensische 'Volkswiderstandskomitees' protzen mit neuen Raketen

PRC-LogoDie palästinensische Terrororganisation 'Volkswiderstandskomitees' (PRC) aus dem Gaza-Streifen hat laut Medienberichten neue Raketen präsentiert, deren Reichweite erheblich über die üblichen Modelle hinausgehe und selbst die israelische Küstenstadt Ashdod einschliesse.

Israels Regierungssprecher Mark Regev bezeichnete die Aufrüstung im Windschatten der Waffenruhe als schwere Verletzung der Vereinbarungen zwischen Hamas und Israel von Seiten der Palästinenser.

Vertreter der Terrororganisation stellten Journalisten die Raketen unter dem Namen 'Nasser-4" vor und schätzten deren Reichweite auf 25 Km ein. Gleichzeitig protzten sie damit, dass die neue Rakete nur ein Tropfen im Meer der Überraschungen sei, die man für Israel bereithalte.

Die Reporter von verschiedenen Nachrichtenagenturen und CNN wurden mit verbundenen Augen zur Produktionsstätte der Raketen gebracht. Einen Tag zuvor hatte man ihnen bereits einen Einblick in die Ausbildung von Terroristen vor Ort gewährt.

Die 'Volkswiderstandskomitees' sind eine der drei Gruppierungen, die die Verantwortung für die Entführung des israelischen Soldaten Gilad Shalit im Sommer 2006 übernommen haben.

(Haaretz, 15.08.08)


Tourismus auf Rekordkurs

Junge Surfer am Strand von Tel AvivDie israelische Tourismusbranche ist auf dem besten Weg dahin, die von ihr gesetzte Zielmarke von 2.8 Millionen ausländischen Urlaubern in diesem Jahr zu erreichen. Dies wäre ein historischer Rekord. Die höchste Zahl von Touristen war im Jahr 2007 erreicht worden. Damals besuchten 2.7 Millionen das Land.

Seit Beginn dieses Jahres sind bereits 1.7 Urlauber nach Israel gereist, was einen Anstieg von 41% gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum bedeutet. Allein im Juli waren es mehr als 260 000 Touristen.

(Ha'aretz, 14.08.08)


Teheran feiert die Hisbollah

Hisbollah-Führer Hassan NasrallahIn Teheran ist am Dienstag der zweite Jahrestag des zweiten Libanonkriegs gefeiert worden. Massen huldigten auf dem Palästina-Platz im Stadtzentrum dem vermeintlichen "Sieg der Hisbollah", meldete die iranische Nachrichtenagentur Fars.

Frauen trugen Bilder von Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah vor sich her, Männer schwenkten Fahnen der Hisbollah und der Palästinensischen Autonomiebehörde. Mit Nasrallah-Porträts bedruckte Luftballons wurden in den Himmel geschickt.

Mohammad Hassan Rahmanian, ein Vertreter des Staatsoberhaupts Ali Khamenei, verkündete auf der Demonstration, "der einzige Weg für die Nationen in Palästina und im Libanon" sei "der Widerstand gegen die Arroganz". Dabei betonte er: "Wenn wir auf Gottes Pfad wandeln, werden wir am Ende siegreich sein."

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Live-Satelliten-Übertragung einer Rede des befreiten Terroristen und Kindermörders Samir Kuntar.

(Yedioth Ahronoth, 13.08.08)

Der Vorsitzende des iranischen Parlaments Ali Larijani hat unterdessen noch einmal unterstrichen, dass der Iran "kein Freund des Volkes in Israel" sei; so sehe es auch Irans Staatsoberhaupt Ali Khamenei. Larijani wandte sich damit gegen Äusserungen eines Stellvertreters von Präsident Mahmoud Ahmadinejad, der kürzlich gesagt hatte, dass der Iran sich auch als Freund des "Volkes in Israel" betrachte.

(Alquds Alarabi, 12.08.08)


USA verhängen Sanktionen über fünf iranische Firmen

Flagge der U.S.A.Die US-Regierung hat Sanktionen über fünf weitere iranische Firmen verhängt, die sie der Mitwirkung am Atomprogramm der Islamischen Republik bezichtigt. Das amerikanische Finanzministerium teilte am Dienstag mit, dass es die Vermögenswerte der betreffenden Firmen in den USA einfrieren und es amerikanischen Unternehmen und Individuen verbieten würde, geschäftliche Beziehungen mit ihnen zu unterhalten.

Bei den fünf indizierten Firmen handelt es sich um das Nuclear Research Center for Agriculture and Medicine, das Esfahan Nuclear Fuel Research and Production Center, Jabber Ibn Hayan, Safety Procurement Co. und Joza Industrial Co.

(Jerusalem Post, 12.08.08)

Die Erklärung des US-Finanzministeriums findet sich unter dem folgenden Link: http://www.ustreas.gov/press/releases/hp1113.htm


Rettungsmassnahmen für georgische Juden

Georgische Juden bei ihrer Ankunft in Tel Aviv (Foto: Jewish Agency)In Jerusalem wurden gestern Rettungsmassnahmen für die georgischen Juden besprochen. Die Evakuierung der etwa 250 bis 400 Israelis, die derzeit in Georgien weilen, ist bereits eingeleitet worden. Bisher ist keiner von ihnen durch die Kampfhandlungen zu Schaden gekommen.

Einwanderungsminister Eli Aflalo traf sich am Montag mit dem Vorsitzenden der Jewish Agency, Zeev Bielski, und Vertretern des Aussenministeriums, um die Lage der etwa 12 000 Juden Georgiens zu diskutieren. Sie vereinbarten, dass die Repräsentanten der Jewish Agency alle georgischen Juden unterstützen sollen, die nach Israel ziehen wollen. Letztere werden ein Jahr länger als gewöhnlich die Sonderzuwendungen für Einwanderer wie Mietzuschüsse und Hebräisch-Unterricht erhalten.

Die Mehrzahl der georgischen Juden lebt in der Hauptstadt Tiflis und anderen Regionen, die bisher noch nicht von den Kämpfen in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Von den 200 Juden, die im Krisengebiet leben, sind die meisten von der Jewish Agency lokalisiert worden; 50 von ihnen haben bereits ihren Wunsch nach Einwanderung nach Israel geäussert.

(Ha'aretz, 12.08.08)

Eine Erklärung von Zeev Bielski zu den Aktivitäten der Jewish Agency in Georgien findet sich: hier (extern)


Rakete in Sderot

Am Montagnachmittag haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen erneut eine Qassam-Rakete auf den Süden Israels abgefeuert. Die Rakete schlug unweit eines Kindergartens in der Kleinstadt Sderot ein. Verletzt wurde dabei niemand, und es entstand auch kein Sachschaden.

Obgleich offiziell Waffenruhe zwischen der Hamas und Israel herrscht, hat der Raketen- und Mörserbeschuss aus dem Gaza-Streifen nicht völlig aufgehört. Zuletzt war am Samstag eine Qassam-Rakete im westlichen Negev gelandet.

(Yedioth Ahronoth, 11.08.08)


Jazzfestival in Eilat

Eilat bei Nacht (Vergrösserung: KLICK)Das Red Sea International Jazz Festival in Eilat wird in diesem Jahr zum 22. Mal Zehntausende von Jazz-Liebhabern aus Israel und der ganzen Welt anziehen, die grossartige Konzerte, unzählige Jam Sessions und die entspannte Atmosphäre des israelischen Badeorts geniessen wollen.

Auf dem diesjährigen Festival, das zwischen dem 25. und 28. August stattfinden wird, treten 14 internationale und elf israelische Bands auf - insgesamt 150 Künstler in 40 Auftritten. U. a. werden das mit dem Grammy ausgezeichnete Oregon Quartet, die berühmte Pianistin Carla Bely und ihre Lost Chord Band, der Sänger Kurt Elling aus Chicago und der Gitarrist Mike Stern teilnehmen.

Der Abschlussabend ist dem legendären Mitbegründer des Festivals, Danny Gottfried, gewidmet , der mit seinem Sohn Klavier spielen und von dem Trompeter Randy Brecker, dem Saxophonisten Bill Evans und dem Sänger Kurt Elling begleitet werden wird. Ausserdem steht eine musikalische Hommage zum 60. Geburtstag des Staates Israel auf dem Programm.

Weitere Informationen und das ausführliche Festivalprogramm: http://www.redseajazzeilat.com/index2.php?id=3&lang=ENG

(Tourismusministerium des Staates Israel, August 2008)


Zur Lage in Georgien

Stellvertretende Ministerpräsidentin und Aussenministerin Tzipi LivniIm Anschluss an eine von Aussenministerin Tzipi Livni anberaumte Diskussion über die Lage in Georgien hat das israelische Aussenministerium die folgende Stellungnahme abgegeben:

"Israel verfolgt die Entwicklungen in Südossetien und Abchasien mit grosser Sorge und hofft, dass die Gewalt aufhören wird.

Israel erkennt die territoriale Integrität Georgiens an und ruft zu einer friedlichen Lösung auf."

(MFA, 10.08.08)

Teva steigert Aktivitäten auf dem deutschen Markt

Teva-LogoDas israelische Pharmaunternehmen Teva bemüht sich darum, seine Stellung auf dem deutschen Arzneimittelmarkt weiter auszubauen. Noch nicht offiziell bestätigten Meldungen nach befindet man sich derzeit in Verhandlungen über den Kauf der Firma Stada Arzneimittel, die über einen Börsenwert von 1.8 Milliarden Euro verfügt.

Zuvor war bekannt gegeben worden, dass Teva sich bei der nächsten Ausschreibung der AOK um die Akquisition von zusätzlichen Wirkstoffen bewerben will.

Teva-Präsident Shlomo Yanai hatte bereits vor einigen Monaten die Attraktivität des deutschen Marktes hervorgehoben: "Deutschland ist der grösste Generika-Markt in Europa. Wir haben ihn markiert und prüfen kontinuierlich die dortigen Möglichkeiten, einschliesslich von Akquisitionen."

Durch den Aufkauf des US-Konzerns Barr ist Teva auf dem europäischen Markt ohnehin präsenter als je zuvor. Der Vizepräsident des Unternehmens für Europa, Gerard van Odijk, versprach nach der Akquisition: "Tevas Produkte werden in den Regalen jeder deutschen Apotheke zu finden sein."

(Globes, 14.08.08)


Investition in Israel

Investitionen in die israelische Wirtschaft zahlen sich aus. Unter dem folgenden Link stellt das staatliche Zentrum für Investitionsförderung ausführliche multimediale Informationen für Investoren zur Verfügung: http://www.investinisrael.gov.il/NR/exeres/94C96807-3F40-4981-AA0D-F9CEFF74F4D2.htm

(Botschaft des Staates Israel, 14.08.08)


Iranischer Minister fälscht Ehrendoktorwürde

Flagge IranDer neue iranische Innenminister Ali Kordan hat für Wirbel in der Islamischen Republik gesorgt. Grund hierfür ist, dass er sich mit akademischen Würden schmückt, die ihm nicht zustehen. So behauptet er, von der Universität Oxford den Titel eines Ehrendoktors der Rechte verliehen bekommen zu haben.

Um seinen Schwindel zu untermauern, hat Kordan eine Kopie der vermeintlichen Urkunde aus dem Jahr 2000 in Umlauf gebracht. Das angeblich von der britischen Eliteuniversität ausgestellte Dokument ist nun derart stark mit orthographischen und grammatikalischen Fehlern gespickt, dass mit ihm der letzte Rest an Glaubwürdigkeit dahingeschwunden ist.

Oxford teilte dann auch am Mittwoch in einer offiziellen Erklärung mit, dass es Kordan niemals die Ehrendoktorwürde verliehen habe. Von den drei Professoren, die die Doktorurkunde unterschrieben haben sollen, sei kein einziger an der Juristischen Fakultät tätig gewesen.

Das iranische Innenministerium hat diese Woche noch auf der Authentizität der Doktorurkunde beharrt und anders lautende Stimmen als "destruktiv" und "beleidigend" verdammt. Präsident Mahmoud Ahmadinejad verteidigte Kordan, indem er Universitätsabschlüssen als "zerrissenem Papier" generell die Bedeutung absprach. Sie seien für den Dienst am Volk nicht notwendig.

(Yedioth Ahronoth, 13.08.08)


Ausgaben für Erziehungswesen höher als in OECD-Staaten

OECD-LogoDie nationalen Ausgaben für das Erziehungswesen in Israel sind aktuellen Angaben des Zentralamts für Statistik zufolge im Jahr 2007 im Vergleich zum Vorjahr um 5% angestiegen. Insgesamt beliefen sie sich auf 56.2 Milliarden Shekel. Dies sind 8.5% des israelischen Bruttoinlandsprodukts (BIP).

Laut Veröffentlichungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) liegt der Anteil der Erziehungsausgaben am BIP in Israel damit höher als in allen OECD-Mitgliedsstaaten. In den USA bspw. beläuft sich der Anteil auf 7.4%, in Deutschland gar nur auf 5.1% (Angaben von 2004).

Die nationalen Ausgaben für das Erziehungswesen umfassen die laufenden Ausgaben für alle öffentlichen und privaten Erziehungseinrichtungen (von der Vorschule bis zur höheren Bildung), Privatunterricht, Lehrbücher, Mobiliar u. ä.

(Ha'aretz, 12.08.08)


Römischer Tempel in Zippori entdeckt

Foto: Gaby Laron / Hebrew UniversityIm Zippori Nationalpark sind vor kurzem die Ruinen eines römischen Tempels aus dem 2. Jh. n.d.Z. entdeckt worden. Die Ausgrabungen, die unter der Leitung von Prof. Zeev Weiss vom Archäologischen Institut der Hebräischen Universität Jerusalem durchgeführt worden sind, werfen Licht auf die multikulturelle Gesellschaft des antiken Zippori, in der Juden, Heiden und später auch Christen zusammengelebt haben.

Die Entdeckung deutet darauf hin, dass Zippori (Sepphoris), die jüdische Hauptstadt Galiläas während der römischen Periode, eine beträchtliche heidnische Bevölkerung aufgewiesen hat, die einen Tempel im Stadtzentrum baute. Der Bau einer Kirche auf den Fundamenten des Tempels zeugt von der Kontinuität eines geheiligten Bezirks über lange Zeit hinweg.

Der Tempel hat eine Grundfläche von 24 mal 12 Metern und stand an der Hauptstrasse der antiken Stadt. Das Mauerwerk wurde von Plünderern abgetragen, weswegen nur noch die Fundamente übrig geblieben sind.

Über das Wesen der Tempelrituale geben die vorliegenden Funde kaum Aufschluss. Allerdings legen einige Münzen aus der Zeit von Antonius Pius, die in Diocaesarea (Zippori) geprägt worden sind, die Vermutung nahe, dass hier Zeus und seiner Tochter Fortuna gehuldigt wurde.

(Hebräische Universität Jerusalem, 11.08.08)


Ägypten schliesst Dutzende von Schmuggeltunneln

Schmuggeltunnel (Foto: IDF)Ägypten hat im vergangenen Monat Dutzende von Schmuggeltunneln an seiner Grenze zum Gaza-Streifen bei Rafiah versiegelt. Die Tunnel werden von Palästinensern für den illegalen Transfer von Waren und Waffen benutzt. Ausserdem hat Ägypten gestern 700 Polizisten nahe der Philadelphi Route stationiert, um einen befürchteten Durchbruch von Hamas-Anhängern im Rahmen einer Demonstration für die Öffnung der Grenze zu verhindern.

Palästinensischen Einschätzungen nach wurden bislang mindestens 40 Schmuggeltunnel lokalisiert und geschlossen; in einen Teil von ihnen hätten die Ägypter Giftgas geleitet, um Schmuggler zu vertreiben. Gleichwohl gehe der illegale Tunnelverkehr beinahe ungestört weiter.

Die Spannungen zwischen Ägypten und der Terrororganisation Hamas, die den Gaza-Streifen beherrscht, haben in letzter Zeit zugenommen. Während die palästinensische Terrororganisation erbost darüber ist, dass Ägypten die Öffnung des Grenzübergangs in Rafiah verweigert, fordert die Arabische Republik auf palästinensischer Seite mehr Flexibilität bei dem geplanten Gefangenaustausch mit Israel, in dessen Rahmen der vor über zwei Jahren in den Gaza-Streifen verschleppte israelische Soldat Gilad Shalit freigelassen werden soll.

(Ha'aretz, 11.08.08)


Reisewarnung für Georgien

Das israelische Aussenministerium warnt vor Reisen ins georgische Krisengebiet. Aus aktuellem Anlass wird die folgende Erklärung bekannt gegeben:

"Wegen des andauernden bewaffneten Konflikts in Südossetien empfiehlt das Aussenministerium israelischen Staatsbürgern, von Reisen nach Georgien Abstand zu nehmen. Israelischen Staatsbürgern, die sich derzeit in Georgien aufhalten, wird nahe gelegt, das Verlassen des Landes zu erwägen.

Denjenigen, die sich zum Verbleib in Georgien entschliessen, empfiehlt das Aussenministerium sehr dringlich, vom Befahren der Strassen Georgiens Abstand zu nehmen, vor allem in Richtung der Stadt Gori und den Bezirken Südossetien und Abchasien.

Das Aussenministerium bittet die israelischen Staatsbürger in Georgien darum, sich mit dem Aussenministerium (00972-2-5303155) oder der israelischen Botschaft in Tiflis in Verbindung zu setzen, um ihren Aufenthaltsort und Kontaktmöglichkeiten mitzuteilen."

(MFA, 10.08.08)


Wieder Raketenbeschuss auf Südisrael

Überreste einer Qassam-Rakete (Archivfoto)Palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen haben am Samstagabend eine Qassam-Rakete auf den westlichen Negev abgefeuert und damit abermals die Waffenruhe gebrochen. Die Rakete landete im Kreis Sha’ar Hanegev und verursachte weder Personen- noch Sachschaden. Bereits am Mittwoch war eine Rakete in der Region gelandet.

Seit der zwischen Israel und der Hamas vereinbarten Waffenruhe ist es im Grenzgebiet relativ ruhig geblieben, obgleich alle paar Tage von Raketen- und Mörserfeuer berichtet wird.

(Yedioth Ahronoth, 10.08.08)

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