US-Bericht: Iran beschleunigt Uran-Anreicherung
Bisher ist man davon ausgegangen, dass der Iran noch mindestens acht Jahre für die Herstellung von Atomwaffen benötigen wird. Ein neuer Bericht des US-Militärgeheimdienstes behauptet nun, der Iran habe zuvor bestehende technische Schwierigkeiten bei der Uran-Anreicherung überwunden und sei damit in der Lage, womöglich schon innerhalb von drei Jahren nuklear aufzurüsten.
Im Pentagon ist man überzeugt, dass der neue Bericht das Fenster der Möglichkeiten verkleinert, vor das sich Israel gestellt sieht. Bruce Riedel, ein ehemaliger Mitarbeiter der CIA, gestand zu, dass Israel schon seit längerem ahne, dass der Iran näher an der Atombombe ist, als die USA vermuteten.
(Ha’aretz, 27.04.07)
Israels UN-Botschafter spricht vor dem Sicherheitsrat
Dan Gillerman, Israels ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, hat gestern während der offenen Aussprache zur aktuellen Situation im Nahen Osten vor dem UN-Sicherheitsrat den Standpunkt Israels dargelegt. Hier einige Auszüge aus seiner Erklärung:
- "Die Hamas hat gestern die Feuerpause im Gaza-Streifen für null und nichtig erklärt. Seit Beginn der Feuerpause im November 2006 hat Israel ständig Zurückhaltung angesichts der über 200 Raketen gezeigt, die von palästinensischen Terroristen abgeschossen wurde. Israel behält sich gemäss Artikel 51 der UN-Charta das Recht vor, sich und sein Volk zu verteidigen, und wird dies tun, falls die Attacken nicht aufhören.
Ich warne die Palästinenser - und die Welt - nachdrücklich davor, diese Zurückhaltung mit Duldung zur verwechseln und für selbstverständlich zu nehmen. Wir werden uns nicht einfach zurücklehnen. Wir werden alles Nötige tun, um der Gewalt ein Ende zu setzen.
Sofern es noch immer Skeptiker gibt - gestern hat die Hamas-geführte palästinensische Regierung ihr wahres Gesicht gezeigt. Israel braucht keine weiteren Beweise, um zu erkennen, dass der Weg der Hamas nicht der Weg des Friedens ist. Die Hamas hat gezeigt, dass sie nicht mit ihrem Terrorkampf aufhören wird, bis ihre unheilvollen Ambitionen zur Zerstörung Israels erfüllt sind."
- "Nichts - keine Initiativen, Gipfel oder Erklärungen - kann das Ende des palästinensischen Terrors ersetzen. Wir werden weiterhin mit Präsident Abbas Kontakt halten, so wie es MP Olmert mit seinen zweiwöchentlichen Treffen tut. Aber wir werden die Hamas bekämpfen, als ob es keinen Abbas gäbe."
- "Israel sehnt sich danach, in Frieden mit all seinen Nachbarn zu leben. Wenn wir auch wissen, dass Anstrengungen hierzu durch Gemässigte in unserer Region gestärkt werden können, wissen wir doch, dass niemand Frieden für unsere Nachbarn schliessen kann. Es liegt an den Beteiligten selbst, den Mut zu beweisen, Extremisten niederzuzwingen und ihre eigene Verantwortung zu übernehmen."
(MFA, 26.04.07)
Hollywood in Tel Aviv
Im Rahmen der Vorbereitungen zum hundertsten Geburtstag Tel Avivs im übernächsten Jahr hat man sich in der Stadt etwas Aussergewöhnliches einfallen lassen. Nach dem Vorbild Hollywoods soll es bald auch in der weissen Stadt am Mittelmeer einen Walk of Fame geben, einen langen Gehsteig, in den Sterne mit den Namen berühmter jüdischer Schauspieler und anderer Prominenter eingelassen sind.
So plant es zumindest Peer Wiesner, seines Zeichens stellvertretender Bürgermeister von Tel Aviv und Vorsitzender der Grünen. "Als kulturelle Hauptstadt des Staates Israel steht es Tel Aviv zu, sich mit seinen eigenen Sternen zu schmücken", meint Wiesner.
Für das Projekt hat er die bekannte Ibn Gvirol Strasse im Zentrum ins Auge gefasst, in deren Nähe die wichtigsten kulturellen Einrichtungen der Stadt liegen. Die Liste der potentiellen Kandidaten für einen Stern ist lang. Wiesner denkt neben israelischer Prominenz u.a. an Woody Allen, Dustin Hoffman, Steven Spielberg, Sarah Jessica Parker, Ben Stiller und Barbara Streisand.
(Ma'ariv NRG, 26.04.07)
Hamas scheitert bei versuchter Geiselnahme
Der gestrige Angriff auf den Süden Israels aus dem Gaza-Streifen ist offensichtlich Teil eines erneuten Entführungsversuchs gewesen. Doch gute Geheimdienstarbeit und die Einsatzbereitschaft der israelischen Armee haben die geplante Verschleppung von Soldaten vereitelt.
Die Hamas hat inzwischen die Verantwortung für das Abfeuern von Dutzenden von Mörsergranaten und Qassam-Raketen übernommen, die am Dienstag im westlichen Negev niedergegangen waren. Verletzt wurde dabei niemand. Die palästinensische Terrororganisation hat ihr offizielles Abrücken von der Waffenruhe damit praktisch in die Tat umgesetzt.
Israel wird heute wegen der Attacken Beschwerde beim UN-Sicherheitsrat einreichen.
(Ha’aretz, 25.04.07)
Israel beeindruckt bei Internationaler Dentalschau
Auf der Internationalen Dentalschau (IDS) in Köln sind dieses Jahr erstmalig auch israelische Firmen vertreten gewesen. Die Messe, die vom 20. bis 24. März stattfand, ist die weltgrösste Messe für Zahnmedizin und Zahntechnik. Israelische Dentalprodukte geniessen weltweit ein hohes Ansehen.
12 israelische Firmen (u.a. Sehnpaz Industries, Verifresh, Saliwell und Medodental) präsentierten im Pavillon des IEICI (The Israel Export and International Cooperation Institute) ein breites Spektrum innovativer Dentalprodukte, von diamantenen Operationsbestecken über Implantationen bis hin zu Geschiebe.
Dr. Andy Wolf, Projektkoordinator bei Saliwell, zeigte sich begeistert von der Resonanz, die die israelischen Produkte am Rhein erzielten: "Das überwältigende Interesse kann zum Teil darauf zurückgeführt werden, dass Israel international für die fortschrittlichsten technologischen Innovationen und erstklassige Fertigungsqualität bekannt ist. Ausserdem bietet unsere Vorrichtung zur Speichelstimulation eine medikamentenfreie Lösung für einen Zustand, an dem 80 Millionen Menschen weltweit leiden, und der natürlich keinerlei Nebenwirkungen hat. Die Resonanz auf der IDS hat alle unsere Erwartungen übertroffen."
(Yedioth Ahronoth, 25.04.07)
Hamas dämonisiert das Judentum
Antisemitische Äusserungen, die die jüdische Religion und die Juden als Feind Allahs verteufeln, sind in den palästinensischen Autonomiegebieten weit verbreitet. Dr. Yussuf Al-Sharafi, ein prominenter Hamas-Abgeordneter des Palästinensischen Legislativrats, hat diese Woche das Judentum als ’mörderischen Glauben’ attackiert. "Al-Risala" zitiert ihn u.a. wie folgt: "Der jüdische Glaube wünscht weder Frieden noch Stabilität, da er ein Glaube ist, der auf Mord basiert: ‚Ich morde, also bin ich’ … Israel gründet seine Existenz allein auf Blut und Mord, und es wird verschwinden, mit Allahs Willen, durch Blut und Märtyrertum."
Ein anderes Mitglied des Palästinensischen Legislativrates, Sheik Dr. Ahmad Bahar, verkündete im PA TV: "Kennt ihr diese Zionisten, wisst ihr, warum sie Kinder, Frauen und Männer töten? Dies ist die Politik des zionistischen Gebildes, dies ist eine geplante und organisierte Politik. Ihr falscher Talmud, ihre falsche Torah und die Protokolle der Weisen von Zion rufen zur Ermordung von Kindern, Frauen und Männern auf."
Weitere Zitate und Hintergrundinformationen in englischer Sprache finden sich unter dem Link http://www.pmw.org.il/Bulletins_apr2007.htm#b230407
(Palestinian Media Watch, 23.04.07)
Israels Bevölkerung nach 59 Jahren
Als der Staat Israel im Mai 1948 unabhängig wurde, zählte das Land gerade einmal 806 000 Einwohner. Das zentrale Amt für Statistik hat zum 59. Jahrestag der Unabhängigkeit nun die neuesten Bevölkerungszahlen veröffentlicht. Demnach leben in Israel heute 7,15 Mio. Menschen. 5,725 Mio. der Einwohner sind Juden (80%), 1,425 Mio. Araber (20%).
Im Laufe des vergangenen Jahres ist die Bevölkerung um 121 000 Menschen angewachsen, zum grossen Teil (89%) aufgrund natürlicher Fortpflanzung – seit dem letzten Unabhängigkeitstag wurden 148 000 Babys geboren.
44 Prozent der israelischen Bevölkerung leben in Städten mit mehr als 100 000 Einwohnern. 1948 war Tel Aviv noch die einzige Stadt dieser Grössenordnung. Damals wohnten dort 248 500 Menschen. Heute gibt es insgesamt fünf Städte mit mehr als 200 000 Einwohnern: Jerusalem, Tel Aviv, Haifa, Rishon Lezion und Ashdod. In diesen Städten lebt ein Viertel der israelischen Bevölkerung.
Die ländliche Bevölkerung nimmt sich dagegen mit acht Prozent gering aus. Nur zwei Prozent, nämlich 119 700 Israelis, leben in Kibbutzim. Zur Zeit der Staatsgründung bildeten die Kibbutzniks noch sechs Prozent der Bevölkerung.
(Ha’aretz, 22.04.07)
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Qassam-Beschuss mit Einverständnis der PA?
Der massive Raketenhagel, der am Unabhängigkeitstag (23.5.) vom Gaza-Streifen aus in den Süden Israels niederprasselte, ist offensichtlich mit dem Einverständnis des palästinensischen Regierungschefs Ismail Haniyah initiiert worden. Auch der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, soll im Vorfeld davon in Kenntnis gesetzt worden sein. Dies teilte ein höherer Funktionär der Hamas der in London erscheinenden Zeitung "A-Sinara" mit.
Dem Funktionär zufolge haben Angehörige des militärischen Flügels der Hamas am Dienstag von 6.00 bis 7.00 Uhr 20 Qassam-Raketen und vier Mörsergranaten abgeschossen. Nach 7.00 Uhr hätten die Hamas-Leute das Feuer eingestellt und den weiteren Raketenbeschuss an diesem Tag der ‚Volksfront’ und dem Islamischen Jihad überlassen.
(Ma'ariv NRG, 27.04.07)
Hamas plant Entführung weiterer Soldaten
Die Hamas will versuchen, noch mehr israelische Soldaten zu kidnappen, um sie als Geiseln für einen eventuellen Gefangenenaustausch bereitzuhalten, sagt Khalil Abu Lailah, einer der führenden Köpfe der Terrororganisation im Gaza-Streifen: "Für die Hamas ist die Entscheidung, israelische Soldaten zu entführen, nicht nur eine Drohung. Für uns ist dies eine strategische Angelegenheit, um die Freilassung aller unserer Gefangenen aus israelischen Gefängnissen sicherzustellen. Die Hamas hat absolut klar gemacht, dass sie solange Soldaten entführen wird, bis unsere Gefangenen befreit sind. Durch die Inhaftierung unserer Leute wird Israel nur mehr Soldaten verlieren."
Abu Lailah betonte ausserdem noch einmal mit Nachdruck, dass die Feuerpause mit Israel nicht mehr existiert: "Die Feuerpause ist tot wegen der andauernden israelischen Verbrechen gegen unser Volk". In diesem Zusammenhang kritisierte der politische Funktionär den PA-Vorsitzenden Mahmoud Abbas dafür, dass er die Raketenangriffe dieser Woche als eine Ausnahme bezeichnet hatte, die sich nicht wiederholen würde.
Einem anderen Hamas-Funktionär zufolge sind die Fatah und der Islamische Jihad für den Grossteil der Raketenangriffe der vergangenen Tage verantwortlich. Auf einem gemeinsamen Flugblatt der beteiligten Terrormilizen steht zu lesen: "Wir werden den Gaza-Streifen in einen Friedhof für die Israelis verwandeln, falls sie in das Gebiet einmarschieren. Es wird nie einen Waffenstillstand mit dem Feind geben, weil sie nur die Sprache der Gewalt und der Gewehre verstehen."
(Jerusalem Post, 26.04.07)
Israel bleibt bei Politik der Zurückhaltung
Israel wird trotz der jüngsten Gewalteskalation von Seiten der Hamas seine Politik der Zurückhaltung fortsetzen, die es sich in den letzten Monaten auferlegt hat. Dies wurde auf einer Sicherheitskonsultation beschlossen, zu der MP Ehud Olmert gestern u.a. Verteidigungsminister Amir Peretz und Generalstabschef Gabi Ashkenazi nach Jerusalem einberufen hatte.
Die Teilnehmer stimmten mehrheitlich darin überein, dass eine breitere Militäroperation gegen die Hamas im Gaza-Streifen momentan nicht opportun und auch der Weltöffentlichkeit nur schwer zu vermitteln sei. Olmert warnte die Palästinenser abschliessend jedoch vor einer weiteren Eskalation, im Falle derer sich Israel alle Optionen offen halten werde.
General Yoav Galant schloss sich dem herrschenden Konsens nicht an. Bereits seit einiger Zeit weist der kommandierende General des Südkommandos auf die Gefahr hin, dass der Gaza-Streifen zu einem zweiten Libanon mutiere. Wenn Israel nicht bald gegen die dortige ‚Raketenindustrie’ vorgehe, werde es in der Zukunft einen sehr viel höheren Preis zu entrichten haben.
(Ha’aretz, 26.04.07)
Terrortod in Zahlen
Die Zahl der Männer, die in Israel bei einem Terroranschlag ermordet wurden und deren Familien Entschädigung vom Staat erhalten, ist doppelt so hoch wie die der Frauen. Bei der Zahl der ermordeten Kinder herrscht Gleichstand zwischen Jungen und Mädchen. Dies geht aus dem ersten Bericht seiner Art hervor, den vor kurzem die israelische Sozialversicherungsanstalt veröffentlicht hat. Der Bericht differenziert erstmals in Bezug auf Geschlecht, Alter und Verletzungsgrad der über 18 000 Bürger, die zwischen 1948 und 2006 Opfer feindlicher Übergriffe geworden sind.
Der Analyse Shuli Bars von der Forschungsabteilung der Anstalt zufolge stellte das Jahr 2001 den Höhepunkt hinsichtlich der Anzahl der Terroranschläge (304) dar. Das Jahr 2002 bildete den Höhepunkt hinsichtlich der Opfer - 303 Tote und 2907 Verletzte. Aufgrund des Libanonkriegs, dessen Opfer als Terroropfer eingestuft werden, war das Jahr 2006 dasjenige mit den meisten Verletzten. In dem Krieg wurden 5423 Israelis verletzt und 82 ermordet. Von den 1900 Familien von Opfern, die Zahlungen von der Versicherungsanstalt bekommen, sind Eltern, die ihrer Kinder beraubt wurden, die grösste Gruppe (1025 Familien). Der Rest sind Witwen, Witwer und Waisen.
(Ha’aretz, 25.04.07)
Die Motivation der Hamas (aus einem Kommentar von Ze'ev Schiff)
Die Hamas sieht sich starkem Druck seitens der israelischen Armee und des israelischen Geheimdienstes im Westjordanland ausgesetzt und hat deshalb die Raketen- und Mörserangriffe aus dem Gazastreifen auf Israel wieder aufgenommen.
Abu Obeid, ein Sprecher des militärischen Flügels der Hamas, verkündete gestern das Ende der Feuerpause: "Wir werden die Raketen sprechen lassen!" Gemäss seinen Worten war der Angriff vom Dienstag eine Reaktion auf Israels "Verbrechen" in Jenin, Nablus und Gaza. In Damaskus forderte Mahmoud Nazel, ein Hamasführer, alle palästinensischen Fraktionen dazu auf, sich auf erneute Kämpfe mit Israel vorzubereiten.
Es ist offensichtlich, dass die Hamas im Westjordanland unter starkem Druck steht. Bisher schlugen all ihre Bemühungen fehl, ihre dortigen militärischen Operationen zu verstärken. Israel hat den Gazastreifen erfolgreich vom Westjordanland getrennt und somit im Prinzip alle Versuche, Raketen ins Westjordanland zu schmuggeln bzw. dort herzustellen, verhindert. Nur in Bethlehem wurden bisher einige primitive Raketen mit kurzer Reichweite gefunden. Sie sollten offenbar auf das Jerusalemer Wohnviertel Gilo abgefeuert werden. Und jede Woche verhaftet Israel Dutzende von Terroristen der Hamas, des Islamischen Jihad und der Tanzim, die Unterstützung von der Hisbollah erhalten.
Die Hamas betrachtet dies ihrerseits als militärisches Versagen. Anscheinend setzt sich deshalb innerhalb der Organisation die Ansicht durch, man müsse die Gazafront erneut anheizen, um dadurch neue Gespräche über eine Feuerpause zu erreichen. In diesen Gesprächen könnte die Hamas eine Erleichterung des israelischen Drucks auf das Westjordanland erreichen, und ein solches Abkommen würde es der Hamas leichter machen, im Westjordanland Produktionsstätten für Qassam-Raketen zu errichten.
(Ha’aretz, 25.04.07)
Iranische Terrorexperten als Ausbilder im Gaza-Streifen
Experten für Terror und Guerillapraktiken aus dem Iran betätigen sich im Gaza-Streifen als Ausbilder von palästinensischen Terrororganisationen. Dies bestätigte der kommandierende General des Südkommandos, Yoav Galant. Der Iran sei die Hauptquelle für das Know-How bei der Bedienung von Minen, Sprengfallen und Panzerabwehrraketen - Information, die in das Westjordanland, den Libanon und den Irak fliesse.
Des Weiteren wies Galant darauf hin, dass Terroristen sich für die paramilitärische Ausbildung frei zwischen dem Gaza-Streifen und Ägypten, Syrien, dem Libanon und dem Iran hin und her bewegen. Die Truppen der Al-Aksa-Brigaden, dem militärischen Arm der Fatah, seien bereits zu einer iranischen Organisation geworden, vergleichbar dem Einfluss, den Teheran auf den Islamischen Jihad ausübt.
(Ha’aretz, 22.04.07)
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