Willkommen bei IsraelNet

Nachrichten vom 27. Mai - 2. Juni 2007
<< zurück

Syrische Kriegsvorbereitungen behindern Militäroperation in Gaza

Syrische FlaggeEiner der Hauptgründe dafür, dass die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) gegenwärtig keine Bodenoffensive im Gaza-Streifen empfehlen, ist die Sorge, dass in diesem Sommer ein Krieg mit Syrien und der Hisbollah ausbrechen könnte. Dies berichtet der Radiosender der Armee unter Berufung auf einen ranghohen Vertreter des Militärs.

Trotz der jüngsten Stellungnahmen, die zwischen der israelischen und der syrischen Regierung zur Beruhigung der Lage ausgetauscht worden sind, richtet sich die Armee weiterhin auf einen möglichen Waffengang im Norden ein. Für Generalmajor d.R. Giora Eiland, den ehemaligen Vorsitzenden des Nationalen Sicherheitsrats, ist die Wahrscheinlichkeit eines Kriegsausbruchs gering. Allerdings, so Eiland gegenüber dem Armeesender, müsse Israel seine Abschreckungspolitik verstärken, um einen Krieg zu verhindern.

Bereits am 20. Mai hat ein anderer Offizier mitgeteilt, dass die israelische Armee eine militärische Mobilmachung innerhalb Syriens und Vorbereitungsmassnahmen seitens Damaskus’ für einen möglichen Krieg mit Israel beobachtet. Während der syrische Präsident Bashar Assad aus strategischen Gründen Friedensbereitschaft gegenüber Israel signalisiere, treibe er gleichzeitig eine regionale Eskalation in diesem Sommer voran, die mit der Hisbollah und dem Iran verbunden sein und zu einem Krieg mit Israel führen könnte.

Alles in allem stellt Syrien in den Augen der Armee gegenwärtig die grösste Bedrohung für Israel dar; die palästinensische Front erscheint dem gegenüber sekundär.

(Ha’aretz, Jerusalem Post, 01.06.07)


Olmert prüft Verhandlungsmöglichkeiten mit Syrien

Ministerpräsident Ehud OlmertDer israelische Ministerpräsident Ehud Olmert sondiert derzeit die Möglichkeiten einer erneuten Aufnahme von Friedensverhandlungen mit Syrien. Wie aus Regierungsquellen verlautet, gibt es keinen direkten Kontakt zwischen offiziellen Vertretern Israels und Syriens, doch findet eine "sehr ernsthafte Überprüfung" statt, die noch nicht abgeschlossen ist.

Bei den Vorüberlegungen geht es vor allem um die zentrale Frage, was Israel durch einen Rückzug vom Golan gewinnen würde, wie ihn die Syrer als Bedingung für einen Friedensschluss fordern. Was wäre der Charakter der Beziehungen zwischen beiden Staaten? Wäre Syrien bereit, sein Bündnis mit den primären Feinden Israels in der Region, dem Iran, der Hisbollah und den palästinensischen Terrororganisationen, aufzulösen?

Nach aussen hin gibt sich Olmert freilich keinen übertriebenen Hoffnungen hin. Bei seinem Treffen mit US-Kongressabgeordneten am gestrigen Mittwoch in Jerusalem erklärte er, dass er selbst an einem Frieden mit Israel interessiert sei, das gegenwärtige syrische Regime allerdings den Terrorismus unterstütze und somit offensichtlich kein Interesse an einem Friedensabkommen habe.

Zwischen 1991 und 2000 haben fünf verschiedene israelische Ministerpräsidenten Friedensverhandlungen mit Syrien geführt, die letztlich daran scheiterten, dass die Syrer nicht von ihrem Anspruch auf die Kontrolle des Nordostufers des Sees Genezareth abrücken wollten. Im Laufe der letzten Monate hat der syrische Präsident wiederholt die Wiederaufnahme von Verhandlungen angeboten, gleichzeitig jedoch mit einer gewaltsamen Übernahme der Golanhöhen gedroht.

(Ha’aretz, 31.05.07)


Manfred Lahnstein wird Ehrendoktor der Universität Haifa

Der frühere Bundesfinanzminister Prof. Manfred Lahnstein (SPD) wird in Kürze von der Universität Haifa mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet. Als erster Nichtjude hat Lahnstein während der vergangenen sechs Jahre als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Universität gewirkt. Dabei hat er nicht zuletzt eine wichtige Rolle bei der Vertiefung der akademischen Beziehungen zwischen der Universität Haifa und europäischen Universitäten gespielt. Als langjährigem Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (1996-2006) kommt ihm eine Schlüsselrolle innerhalb der deutsch-israelischen Freundschaft zu.

Die Zeremonie wird am 5. Juni im Rahmen des 35. Jubiläums der Universität Haifa stattfinden.

(Botschaft des Staates Israel, 31.05.07)


Qassam-Rakete trifft Wohnhaus in Sderot

Qassam-Rakete trifft Wohnhaus in Sderot (Archiv-Bild vom 15.05.07)Palästinensische Terroristen im Gaza-Streifen haben auch heute Qassam-Raketen auf israelisches Territorium abgefeuert. Zur Mittagszeit traf eine Rakete ein Wohnhaus in Sderot. Verletzt wurde dabei niemand, doch mussten sich sechs Menschen wegen Schocks behandeln lassen. Die Verantwortung übernahmen die Salah A-Din-Einheiten des sog. Volkswiderstandskomitees.

Zuvor waren bereits zwei Raketen in der Nähe der Stadt eingeschlagen und zwei weitere auf offenem Feld im Landkreis Eshkol, der weiter südlich der Stadt Sderot liegt. Eine der Raketen landete nahe den Gewächshäusern einer landwirtschaftlichen Ansiedlung. Einmal mehr wird damit deutlich, dass die Attacken sich mittlerweile nicht mehr auf Sderot beschränken, sondern einen immer grösseren Radius umfassen. Für diesen Beschuss zeichneten die AL-Aksa-Brigaden, der militärische Arm des Islamischen Jihad, verantwortlich.

(Yedioth Ahronoth, 30.05.07)


Hamas-Führer Mashaal: Angriffe auf Israel werden fortgesetzt

Khaled MashaalDie Terrororganisation Hamas wird ihre Angriffe auf Israel ungeachtet der militärischen Reaktionen Israels fortsetzen. Dies hat der Leiter des politischen Büros der Hamas in Damaskus, Khaled Mashaal, gestern in einem Interview mit der britischen Zeitung "The Guardian" erklärt. Seiner Ansicht nach ist es das Recht der Palästinenser, die "zionistische Aggression" zu bekämpfen, selbst wenn die Aktionen zu nichts führten.

Mashaal, der weithin als einflussreichster Hamas-Führer bekannt ist, geisselte die internationale Gemeinschaft wegen ihrer Einmischung in innerpalästinensische Angelegenheiten und machte dabei den internationalen Boykott der palästinensischen Regierung für die Zusammenstösse zwischen Hamas und Fatah verantwortlich. "Nun versucht die internationale Gemeinschaft die Hamas zu unterminieren. Dies wird zu einer Explosion führen, die der israelischen Besatzung ins Gesicht schlagen wird. Der Schaden wird die Stabilität der gesamten Region beeinträchtigen", so die Warnung des Terrorfunktionärs.

Das Interview fand statt vor dem Hintergrund einer Diskussion innerhalb der militärischen Führung der Hamas über die Frage, ob die Raketenangriffe auf Israel fortgesetzt werden sollen oder nicht. Die gezielten, wenn auch eingeschränkten Operationen der israelischen Armee im Gaza-Streifen haben offensichtlich dazu geführt, dass Teile der Terrororganisation eine Feuerpause und damit eine vorübergehende Einstellung des Raketenbeschusses auf Sderot und Umgebung erwägen.

(Ha’aretz, 30.05.07)


Zwei Wochen in Sderot – Zwei Tote und mehr als 250 Raketen

Überreste einer Qassam-RaketeSeit nunmehr zwei Wochen feuern palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen unaufhörlich Qassam-Raketen auf die südisraelische Stadt Sderot und den westlichen Negev. Insgesamt sind dabei bereits mehr als 256 Raketen auf israelischem Territorium eingeschlagen.

Bei den Angriffen sind zwei Israelis getötet worden. Ausserdem wurden zahlreiche Menschen verletzt: zwei schwer, zwei mittelschwer, 17 leicht, und 160 mussten sich wegen Schocks behandeln lassen.

Nach Shirel Friedman (32) aus Sderot, die am Montag Abend letzter Woche bei einem Raketenanschlag im Stadtzentrum ums Leben kam, erlag am Sonntag Oshri Oz (36) aus Hod Hasharon seinen schweren Verletzungen. Eine Qassam-Rakete war direkt neben seinem Auto eingeschlagen. Oz hinterlässt eine hochschwangere Frau und eine 3jährige Tochter.

(Ma'ariv NRG, 29.05.07)

Zeichnungen und Gemälde, mit denen Schulkinder aus Sderot ihre traumatischen Erfahrungen verarbeiten


Das israelische Aussenministerium zeigt unter dem folgenden Link Zeichnungen und Gemälde, mit denen Schulkinder aus Sderot ihre traumatischen Erfahrungen verarbeiten: http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2007/
Drawings+by+children+of+Sderot+21-May-2007.htm

(MFA, 29.05.07)

Raketenbeschuss bedroht den Alltag im Kibbutz

Am heutigen Freitag sind bis zur Mittagszeit wieder vier Qassam-Raketen aus dem nördlichen Gaza-Streifen auf israelisches Hoheitsgebiet abgefeuert worden. Drei Raketen landeten in der Nähe eines Kibbutz und beschädigten dabei eine Werkstatt. Eine weitere Rakete traf einen Kibbutz südlich von Ashkelon und zerstörte ein Lagerhaus.

Wie Alon Schuster, der Kreisvorsitzende von Sha'ar HaNegev, mitteilt, versuchen die Kibbutzim in der Region ihr alltägliches Leben wie bisher weiter zu führen. "Wir bemühen uns, den Schulbetrieb aufrecht zu erhalten, in befestigen Klassenräumen. Bisher sind 27 Prozent der Schüler erschienen, und wir verstehen natürlich die Eltern, die Angst haben, ihre Kinder in die Schule zu schicken."

(Yedioth Ahronoth, 01.06.07)


Palästinensische Medien verhöhnen israelische Terroropfer

Flagge palästinensische GebieteIsraelische Zivilisten als schwach und feige darzustellen, ist ein übliches Verhaltenmuster unter Hamas- und Fatahfunktionären in der Palästinensischen Autonomiebehörde. Während die Raketenangriffe auf die israelische Stadt Sderot und ihre Umgebung unaufhörlich fortgesetzt werden, hat die Hamas ihre hämische Freude an der Angst der Einwohner.

Auf einer Titelseite der Hamas-eigenen Zeitung "Al-Risalah" prangt ein Foto, das israelische Zivilisten zeigt, die während eines Raketenangriffs in Sderot unter einem Auto Schutz suchen. Darunter steht in dicken Lettern geschrieben: "Auf der Flucht vor den Qassam". Der dazugehörige Artikel bietet ein zusätzliches Foto einer weinenden israelischen Frau, die sich nach einer Attacke im Schockzustand befindet. Der Kommentar dazu lautet: " Eine Siedlerin heult in Sderot nach einem Raketenschlag des Widerstands." Man beachte, dass alle Israelis, auch wenn sie innerhalb der Grenzen von 1967 leben, als "Siedler" bezeichnet werden. Damit wollen die Palästinenser die Illegitimität von Israels Existenz zum Ausdruck bringen.

Weitere Informationen und ein Bildbeispiel finden sich unter dem folgenden Link: http://www.pmw.org.il/Bulletins_may2007.htm#b280507

(Palestinian Media Watch, 31.05.2007)


Qassam-Rakete landet bei Nahal Oz

Palästinensische Terroristen mit Qassam-RaketenDer Kibbutz Nahal Oz nahe dem Gaza-Streifen ist heute nur knapp von einem Raketeneinschlag verschont geblieben. Palästinensische Terroristen haben ihre Dauerattacke auf den westlichen Negev fortgesetzt und neben dieser Qassam-Rakete auch noch eine weitere in den Landkreis Shaar Hanegev abgefeuert. Verletzt wurde dabei niemand.

Haim Yelin, Vorsitzender von Nahal Oz, hatte gerade den Kibbutz verlassen, als die Rakete neben seinem Wagen niederging. "Ich fuhr gerade los, da flog direkt vor mir die Rakete vorbei und landete nur einige Meter entfernt von meinem Auto. Ich habe die grosse Schockwelle und die starke Explosion gespürt. Man muss verstehen, dass das Leben hier auf der Strasse so gefährlich geworden ist wie ein Autounfall. Es ist wie Russisches Roulette."

(Yedioth Ahronoth, 31.05.07)


Tel Avivs teuerstes Pflaster – der Rothschild-Boulevard

Blick auf Tel AvivDer Wohnimmobilienmarkt am Rothschild-Boulevard, einer der ältesten und traditionsreichsten Strassen Tel Avivs, die nicht zuletzt für ihre Bauhaus-Architektur bekannt ist, erlebt einen noch nie da gewesenen Boom. Die Preise der Prestigeobjekte vor Ort sind innerhalb der letzten vier Jahre um 70 Prozent in die Höhe geschnellt, die durchschnittlichen Wohnungspreise entlang des Boulevards stiegen um 50 Prozent.

Die Preise der Luxuswohnungen beginnen bei 7000 Dollar pro Quadratmeter und gehen bis hinauf zu 15 000 Dollar pro Quadratmeter. Gestiegen ist auch die Nachfrage nach Bauten, die unter Denkmalschutz stehen. Dieser Markt hat zahlreiche Anhänger gefunden, die bereit sind für ihn zu zahlen, und zwar viel. Die Preise für renovierte Wohnungen in Häusern unter Denkmalschutz liegen kaum unter dem Niveau derjenigen für die modernen Luxuswohnungen. Im Durchschnitt liegen sie bei 8000 Dollar pro Quadtratmeter.

In der Branche geht man davon aus, dass die Preise aufgrund der strengen Baubeschränkungen, die die Stadt für das Gebiet bestimmt hat, noch weiter steigen werden.

(Walla, 31.05.07)


Peres gibt Präsidentschaftskandidatur offiziell bekannt

Shimon PeresShimon Peres, stellvertretender Ministerpräsident Israels, hat am heutigen Mittwoch offiziell erklärt, dass er bei den nahe rückenden Präsidentschaftswahlen am 13. Juni kandidieren will. Im Vorfeld seiner Bekanntgabe hatte sich Peres der Unterstützung durch die Mehrheit der Abgeordneten seiner gegenwärtigen Partei Kadima versichert und zudem warme Worte des Lobes von Ministerpräsident Olmert erhalten.

Für Peres gestaltete sich die Entscheidung seinen eigenen Worten nach nicht leicht: "Nach allem bin ich kein junger Knesset-Abgeordneter mehr. Ich habe bereits alle hohen Positionen im Staat innegehabt. Ich habe Niederlagen erlebt, und ich habe auch Erfolge erzielt. Möge G'tt mir noch so viel Zeit geben, dass ich das Vertrauen rechtfertige, das der Ministerpräsident in mich setzt. Ich möchte mich auch bei Dalia Itzik und den versammelten Fraktionsmitglieder herzlich bedanken."

"Ich glaube an den Staat und bin begeistert von der heutigen Jugend", so Peres weiter. "Ich blicke voll Bewunderung auf die Kinder. Ich sehe eine grosse Anzahl von zusätzlichen Herausforderungen als Präsident, vor allem diejenige, eine stabile politische Ordnung zu schaffen. Ich glaube an die Möglichkeit und an die Pflicht, eine nationale Versöhnung herbeizuführen."

Die beiden anderen Kandidaten für das höchste Amt des Staates Israel sind Reuven Rivlin (Likud) und Kolet Avital (Avoda). Der frühere aschkenasische Oberrabbiner Israel Meir Lau hat inzwischen mitgeteilt, dass er auf eine Kandidatur verzichtet.

(Ma'ariv NRG, 30.05.07)


Barak oder Ayalon? Nach den Vorwahlen der Avoda

In den parteiinternen Vorwahlen der Arbeiterpartei (Avoda) am gestrigen Montag ist der gegenwärtige Vorsitzende, Israels Verteidigungsminister Amir Peretz, mit nur 22.4 Prozent der Stimmen auf den dritten Platz abgeschlagen worden. Der frühere Premierminister Ehud Barak, mit 35,6 Prozent der Gewinner dieser ersten Runde, wird in der Stichwahl am 12. Juni auf Ami Ayalon treffen. Der frühere Chef der Allgemeinen Sicherheitsbehörde (SHABAK) erhielt 30.6 Prozent der Stimmen. Auf Ophir Pines-Paz und Dani Yatom entfielen lediglich 8 bzw. 2.7 Prozent der Stimmen.

Trotz des für ihn enttäuschenden Ergebnisses kommt Amir Peretz nun eine nicht unerhebliche Machtposition zu. Schliesslich müssen die beiden Spitzenkandidaten nun um seine Anhängerschaft werben und sich insofern über die zentralen Sicherheitsfragen hinaus verstärkt gesellschaftspolitischen Belangen zuwenden.

Die Entscheidung zwischen Barak und Ayalon wird auch weit reichende Auswirkungen auf die gegenwärtige Regierung Israels haben. Im Gegensatz zu Ehud Barak will Ami Ayalon im Falle seiner Wahl zum Parteivorsitzenden aus der Koalition unter Ministerpräsident Ehud Olmert ausscheiden. Olmert wäre dann gezwungen, Unterstützung im religiösen und rechten Parteienspektrum zu suchen.

(Ha’aretz, 29.05.07)


Israelischer Film gewinnt Goldene Kamera in Cannes

Israelischer Film gewinnt Goldene Kamera in CannesDas israelische Künstlerehepaar Shira Geffen und Etgar Keret hat mit seinem Film "Meduzot" (Quallen) die Goldene Kamera (Camera d’Or) für den besten Debüt-Film der diesjährigen Internationalen Filmfestspiele in Cannes gewonnen. Der Film erzählt die Geschichte von drei Frauen in Tel Aviv und bewegt sich dabei am Rande des Absurden.

Der Produzent des Films, Amir Harel, war ausser sich vor Freude über die Nachricht: "Dies Auszeichnung ist eine extrem wichtige Errungenschaft. Das Preisgeld (ca. 200 000 Dollar) wird uns beim Vertrieb helfen und bietet einen Anreiz für einen weiteren Film. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass dies ein sehr gutes Jahr für den israelischen Film gewesen ist."

Die Goldene Kamera von Cannes gilt als der am meisten angesehene Preis für Erstlingswerke. Ausser "Meduzot" von Geffen/Keret waren noch 33 andere Filme für den Preis nominiert.

(Yedioth Ahronoth, 28.05.07)

top

<< zurück