| Nachrichten vom 28. Februar - 6. März 2010 | ||
Skorpiongift als Schmerzmittel - eine Alternative zu Morphium?
Die natürlichen Komponenten des Skorpiongifts haben Millionen Jahre der Evolution durchlaufen und weisen hohe Wirksamkeit und Spezifität für bestimmte Komponenten des menschlichen Körpers auf, ohne dabei Nebenwirkungen mit sich zu bringen. Wie Gurevitz erkannt hat, interagieren die Peptid-Giftstoffe des Skorpiongifts mit Natriumkanälen im Nerven- und Muskelsystem - und einige dieser Natriumkanäle übermitteln Schmerz. Sollte es gelingen, die Interaktionen auf molekularer Ebene nachzuvollziehen, könnten sich chemische Derivate entwickeln lassen, die als neuartige Schmerzmittel das Skorpiongift imitieren würden. Prof. Gurevitz konzentriert sich bei seiner Forschjung auf den israelischen gelben Skorpion, der als einer der potentesten Skorpione weltweit gilt. Sein Gift enthält mehr als 300 Peptide, von denen bislang nur eine kleine Zahl erforscht ist. Als Vorbild dienen dem israelischen Biologen uralte Methoden der traditionellen chinesischen Medizin. <Universität Tel Aviv, 16.02.10> (Botschaft des Staates Israel, 05.03.10) Gaza: Al-Qaida auf dem Vormarsch
In der vergangenen Woche zündeten Aktivisten einer dieser fundamentalistischen Gruppierungen drei Sprengsätze im Flüchtlingslager al-Shati, unweit des Hauses von Hamas-Ministerpräsident Ismail Haniyeh. Vor zwei Wochen explodierte das Auto eines Polizeioffiziers der Hamas in Chan Yunis, parallel dazu zwei weitere Fahrzeuge von Hamas-Leuten in Gaza-Stadt. Ziel von radikal-islamistischen Anschlägen sind auch Wagen des Roten Kreuzes gewesen und Apotheken, die Kondome verkaufen. (Ha'aretz, 04.03.10) Mehr Gas vor Israels Küste
Man war davon ausgegangen, dass Mary B in den nächsten Jahren ausgeschöpft sein würde, weswegen die Partner des Konsortiums - das US-Unternehmen Noble Energy (47%), Delek Drilling (25.5%), Avner (23%) und die Delek Group (4.44%) - weitere Bohrungen durchgeführt haben, die sich nun als erfolgreich erwiesen. (Globes, 04.03.10) Gestiegener Pegelstand am Toten Meer
Wie die Wasserbehörde mitteilte, ist der Pegelstand im Laufe des Februars entgegen dem beinahe stabilen Trend des Wasserrückgangs um acht Zentimeter gestiegen. Im Februar des vergangenen Jahres war der Pegelstand um drei Zentimeter zurückgegangen. Auch im Einzugsbereich des Sees Genezareth und im westlichen Galiläa hat es im vergangenen Winter überdurchschnittlich grosse Mengen an Regen gegeben. (Ha'aretz, 03.03.10) Netanyahu: Internationale Gemeinschaft zu zögerlich gegenüber Iran Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat heute vor dem Aussen- und Sicherheitspolitischen Ausschuss der Knesset den Umgang der internationalen Gemeinschaft mit dem iranischen Atomprogramm kritisiert. "Die Eisenbahn des iranischen Atomwettlaufs fährt schnell im Vergleich zum Fortschritt der internationalen Gemeinschaft, der mehr wie ein klappriges Auto ist", sagte Netanyahu, wobei er jedoch hinzufügte: "Es gibt einen erheblichen Forschritt im Verständnis der internationalen Gemeinschaft hinsichtlich des Charakters des Atomprogramms." Auch was die Debatte im Westen über Sanktionen gegen Teheran anbelange, sei ein gewisser Forschritt zu verzeichnen, der sich aber bislang nicht als effektiv erwiesen habe.
(Ma'ariv NRG, 02.03.10) Am Montag hat sich Ministerpräsident Binyamin Netanyahu in Jerusalem mit dem Vorsitzenden des Auswärtigen Komitees des US-Senats, John Kerry, getroffen. Im Mittelpunkt ihres Gesprächs standen die iranische Bedrohung sowie Möglichkeiten einer Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde. (Amt des Ministerpräsidenten, 01.03.10) Zur UN-Resolution zum Goldstone-Bericht
„Israel hat bereits zwei umfassende Berichte über die Gaza-Operation und die Ergebnisse der Untersuchungen und ihrer Mechanismen veröffentlicht. Als ein demokratisches Land wird Israel weiter gründliche Untersuchungen vornehmen und die Befunde mit seinen Verbündeten und mit dem UN-Generalsekretär teilen. Israel wird weiter sein Recht zur Verteidigung seiner Bürger ausüben und dabei die höchsten Standards moralischen Verhaltens beibehalten.“ <MFA, 26.02.10> (Botschaft des Staates Israel, 01.03.10) Holocaustforscher David Bankier gestorben
Bankier wurde 1947 in Deutschland geboren. Er studierte an der Hebräischen Universität, wo er auch seinen Doktor in jüdischer Geschichte erwarb und später Professor wurde. Hinzu kamen Gastprofessuren in Großbritannien, den USA, Südafrika und Lateinamerika. 2000 wurde er zum Leiter des Forschungsinstituts von Yad Vashem ernannt. Der Forschungsschwerpunkt des angesehenen Wissenschaftlers war die öffentliche Meinung im NS-Staat und ihr Verhältnis zur Judenverfolgung und -vernichtung. „Professor Bankier war einer der wichtigsten und meistzitierten Gelehrten im Bereich der Erforschung Nazideutschlands. Seine Veröffentlichungen auf diesem Gebiet stellen einen Meilenstein moderner wissenschaftlicher Forschung dar“, bemerkte Yad-Vashem-Direktor Avner Shalev. „David war ein großer Freund, außergewöhnlich bescheiden, und ein Mensch, der tapfer gegen seine Krankheit kämpfte, wobei er sich weigerte, seine regulären Tätigkeiten abzubrechen und bis zu seinem letzten Tag weiter arbeitete.“ <Yad Vashem, 27.02.10> (Botschaft des Staates Israel, 01.03.10) Barak: Iran betrügt die ganze Welt
"Der Iran steuert ganz klar auf ein atomares Raketenpotential zu. Sie versuchen, die ganze Welt zu täuschen und zu verhöhnen. Sie hoffen, die Welt vor einer Antwort darauf abzuschrecken. Dabei haben sie zwei Beispiele im Kopf. Das eine ist Pakistan, was ihnen ein bisschen ähnlich vorkommt; und das andere ist Nordkorea." "[Yukiya] Amano, der neue Direktor der IAEA, hat einen wichtigen, mutigen Schritt getan, indem er endlich das Kind beim Namen genannt und der Welt erzählt hat, dass Leute, die Neutronenquellen und Implosionsexperimente mit Schwermetallen vorbereiten, Sprengköpfe für Atomwaffen produzieren, für Boden-Boden-Raketen, die die gesamte Region erreichen können, nicht nur Israel. Wir denken also, dass das eine grosse Herausforderung für die ganze Welt ist." "Ich kann mir kaum irgendeine erdenkliche Weltordnung vorstellen, wenn der Iran atomar wird. Das würde jedes Nonprofilerationsregime beenden. Saudi-Arabien würde wenige Monate später atomar werden." "Ich denke, es bleibt immer noch Zeit für Sanktionen, für Diplomatie und Sanktionen. Die Sanktionen sollten effektiv sein. Es geht nicht um unsere Definition, ob gezielt oder lähmend oder paralysierend oder tödlich. Sie sollten effektiv sein und sie zu einem Punkt bringen, an dem sie beschliessen, nicht mit der atomaren Anstrengung fortzufahren. Ich glaube und hoffe, dass das der Fall sein wird. Ich denke, die Administration von Präsident Obama verdient Anerkennung; trotz all der anderen Themen auf der Agenda, der schweren Last sowohl im eigenen Land als auch - vor allem strategisch - auf der Welt, finden sie die Energie, die Aufmerksamkeit, sich zu bewegen. Das ist wichtig jetzt." "Vor zwei Tagen war Ahmadinejad in Damaskus, wahrscheinlich um zu verhandeln, wie es weitergehen soll. Er sprach von einem neuen Nahen Osten, ohne Zionisten und ohne Kolonialisten, wobei er Israel und auch Sie [die USA] meinte. Und, wissen Sie, dieser Kerl entwickelt keinen neuen Avatar - mit langen Bogen, oder Agincourt-artigen langen Bogen -, sondern eine Atomwaffe. Irgendwie sollten wir diese Situation also ernst nehmen. Ich weiss nicht, ob uns ein Präventivschlag der Hisbollah bevorsteht, aber auf jeden Fall sind wir weder im Norden noch im Süden an einem Konflikt interessiert. Aber wenn man ihn uns aufzwingt, werden wir zu antworten wissen." Das vollständige Interview finden Sie: hier (extern) (MFA, 28.02.10) Arbeitslosenrate leicht gesunken
Die israelische Erwerbsbevölkerung belief sich im vierten Quartal 2009 auf 3.037 Millionen Menschen, von denen 2.814 Millionen beschäftigt und etwa 223 000 arbeitslos waren. 1.482 Millionen der Beschäftigten waren Männer (gegenüber 1.475 Millionen im Vorjahreszeitraum) und 1.332 Millionen Frauen (gegenüber 1.311 Millionen). (Globes, 28.02.10) |
Am heutigen Freitag beginnt die Woche der Brüderlichkeit, die der Deutsche Koordinierungsrat der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit alljährlich ausrichtet. Das Programm zur Eröffnung gibt es unter dem folgenden Link: http://www.deutscher-koordinierungsrat.de/02_01_mehr.php?pNUM=1&mID=52 (Botschaft des Staates Israel, 05.03.10) Avishai Margalit erhält Israel-Preis
Margalit wurde in Israel geboren und studierte Philosophie und Wirtschaft an der Hebräischen Universität, wo er später auch Professor wurde. Seine Forschungsleistungen liegen in einer Vielzahl von Bereichen - von allgemeiner analytischer Philosophie bis hin zu Sozialphilosophie, Religions- und Kulturphilosophie sowie politischer Philosophie und Ethik. 2001 erhielt er den Preis der International Spinoza Foundation. Seit 2006 ist er auch Professor am Institute for Advanced Studies in Princeton. "Dieser Preis ist beinahe ein Wunder", sagte der 71jährige am Telefon in Princeton. "Von einem Moment auf den anderen wirst du von einem Professor zu einem jungen Bräutigam [das hebräische Wort 'chatan' bedeutet sowohl 'Bräutigam' als auch 'Preisträger', d. Red.]. Schon allein dafür hat es sich gelohnt." (Ha'aretz, 04.03.10) Militärgeheimdienst warnt vor iranischer Urananreicherung
Bereits jetzt verfügt der Iran über mehr als zwei Tonnen von niedrig - 4-prozentig - angereichertem Uran, was mehr ist, als für den Betrieb eines für harmlose Zwecke gedachten Atomreaktors notwendig wäre. "[Der Iran] hat mit der 20-prozentigen Anreicherung begonnen, und wenn er damit fertig ist, wird er 90% des für eine Atombombe erforderlichen Prozesses vollendet haben. Uran für eine Atombombe muss 90-prozentig angereichert sein", sagte Baidatz. Die Enthüllung der Existenz einer alternativen Nuklearanlage in Qom habe einen Rückschlag für Irans Präsident Mahmoud Ahamdinejad dargstellt, erläuterte Baidatz. Allerdings betreibe das Regime die Anlage trotz der Forderungen von Seiten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) weiter. Die Zentrifugen in Qom seien dabei um das drei- bis vierfache effizienter als die in der zweiten Anlage in Bushehr. Behauptungen, wonach die politische Unruhe im Iran zu einem signifikanten Aufstand führen würde, wies Baidatz zurück. "Es besteht eine breite Kluft zwischen den Protesten, die wir gesehen haben, und dem Kollaps des Regimes. Wenn irgendjemand erwartet, dass das Regime bald zusammenbricht, so wird er sehr enttäuscht werden." (The Jerusalem Post, 03.03.10) Unterdes hat Syriens Präsident Bashar Assad gegenüber den US-Sicherheitsexperten Flynt und Hillary Mann Leverett, die unter den Präsidenten Bill Clinton und George W. Bush dem Nationalen Sicherheitsrat angehörten, betont, dass eine Abkühlung der Beziehungen seines Landes mit Syrien, der Hisbollah und der Hamas nicht zur Debatte stehe. (Ha'aretz, 03.03.10) Ahmadinejads Mentor befürwortet Atombombe
Der ultra-konservative Ayatollah Mohammad Taqi Yazdi gilt als einer der führenden Theologen im Iran und hat sich wiederholt für Ahmadinejad und dessen radikalen Kurs eingesetzt. Zur Zeit der iranischen Präsidentschaftswahlen im Jahr 2005 veröffentlichte der Mullah ein Buch über die islamische Revolution, in welchem er sich in recht deutlichen Worten für eine atomare Bewaffnung der Islamischen Republik ausspricht: "Wir können nicht sicher wissen, wann die wölfischen Elemente, die in vielen Ländern an der Macht sind, verschwinden und vom Erdboden ausgelöscht sein werden oder wann sie ihren mörderischen Stil ändern werden. Daher sollten wir der Verteidigungspolitik nicht indifferent gegenüberstehen und müssen unsere inneren Kräfte stärken… Die Erfahrung zeigt, dass solch eine [indifferente] Einstellung falsch ist und wir immer nach der Stärkung der militärischen und Abwehrsysteme streben müssen. Wir müssen die höchstentwickelte Waffe innerhalb des Landes produzieren, selbst wenn unsere Feinde es nicht mögen. Es besteht kein Grund, dass sie das Recht dazu haben, eine besondere Art von Waffe herzustellen, und andere Länder dieses Recht nicht haben." "Göttlicher, messianischer Beistand ist der entscheidende Faktor beim Erfolg des iranischen Regimes während verschiedener Zeiten der Prüfung gewesen, die es seit seiner Gründung geplagt haben… Wir dürfen uns von temporären Schwierigkeiten nicht brechen lassen; sie werden vorübergehen, und die Muslime müssen geduldig sein und dürfen sich nicht von materiellen oder wirtschaftlichen Engpässen abschrecken lassen, denn wenn sie das tun, könnten sie dadurch vom [Islam] getrennt werden." Wenn Yazdi von "Spezialwaffen" spricht, bezieht er sich damit ganz offensichtlich auf Atomwaffen; denn diese Terminologie wird im inneriranischen Diskurs häufig zu ihrer Bezeichnung verwendet, was Iran-Experten und Farsi-Kenner bestätigen. Die pro-atomaren Äusserungen des Ayatollahs sind nicht zuletzt deswegen von Bedeutung, da im Iran von offizieller Seite behauptet wird, der Islam verbiete die Entwicklung von Atomwaffen. (Intelligence and Terrorism Information Center, 02.03.10) Netanyahu bremst Bauprojekt in Silwan
Der Ministerpräsident stellte gegenüber dem Bürgermeister klar, dass er in keiner Weise beabsichtige, sich in die Verwaltung städtischer Angelegenheiten oder in die Befugnisse der Planungs- und Baubehörden einzuschalten. Er betonte jedoch gegenüber Barkat, dass es Elemente gebe, die daran interessiert seien, Zwietracht zu säen und dem Land und der Welt ein verzerrtes Bild der Lage zu präsentieren. Informationen zu dem Bauprojekt gibt es unter dem folgenden Link: hier (extern) (MFA, 02.03.10) IAEA-Chef verurteilt Irans Kooperationsverweigerung
"Die Behörde fährt damit fort, zu verifizieren, dass das deklarierte Nuklearmaterial im Iran nicht umgeleitet wird, aber wir können nicht bestätigen, dass alles Nuklearmaterial im Iran friedlichen Aktivitäten dient, da der Iran der Behörde nicht die notwendige Kooperation hat zukommen lassen", so Amano bei einem IAEA-Direktoriumstreffen zur atomaren Trotzhaltung des Iran. (Yedioth Ahronoth, 01.03.10) Israel drückt Solidarität mit Chile aus
Israel und Chile teilen eine tiefe Freundschaft und eine gegenseitige Wertschätzung. Israels Botschafter in Santiago steht in Kontakt mit den lokalen Behörden, um neueste Lageberichte zu erhalten und mögliche Bedürfnisse abschätzen zu können. <MFA, 27.02.10> (Botschaft des Staates Israel, 01.03.10) Israel präsentiert China Beweise für iranische Atombombenpläne
Die israelischen Offiziellen betonten gegenüber den Chinesen auch, dass ein atomarer Iran seine Ölpreise in die Höhe schrauben würde, was insofern ein wichtiger Punkt ist, da China einen Großteil seines Öl aus dem Iran bezieht. Israel versucht, China zur Unterstützung einer vierten Runde von Sanktionen gegen den Iran zu motivieren, über die der UN-Sicherheitsrat im nächsten Monat abstimmen soll. Zumindest möchte es sicherstellen, dass China nicht gegen Sanktionen opponiert. „Die Chinesen haben das volle geheimdienstliche Panorama zu sehen bekommen, das Israel zum iranischen Atomprogramm vorliegt; es zeigt deutlich, dass der Iran Atomwaffen entwickelt“, sagte der Diplomat. „Die Delegation betonte auch, wie besorgt Israel sei und dass alle Optionen auf dem Tisch bleiben müssten.“ Die Gespräche wurden in einer freundlichen Atmosphäre geführt, und Peking unterstrich die Bedeutung der chinesisch-israelischen Beziehungen sowie seinen Wunsch, diese noch auszubauen. (Ha'aretz, 01.03.10) Unterdessen hat der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad erneut Israels Ende heraufbeschworen. Auf einer Teheraner Konferenz sagte er vor palästinensischen Terrorführern: „Mit Gottes Gnade und dank des palästinensischen Widerstands hat das zionistische Besatzungsregime seine Daseinsberechtigung verloren.“ „Ihre [Israels] Anwesenheit selbst in nur einem Zentimeter des Bodens der Region verursacht Bedrohung, Krise und Krieg“, zitiert ihn das staatliche iranische Fernsehen weiter. „Der einzige Weg, ihnen [den Israelis] entgegenzutreten, verläuft über den Widerstand der palästinensischen Jugend und der Nationen in der Region.“ (Yedioth Ahronoth, 28.02.10) Irans Revolutionswächter drohen Europa
"Iran ist der Lieferant von 50 Prozent der Energie der Welt und als ein solcher kann er darüber entscheiden, ob Europa den Winter in Kälte zubringen muss", zitiert die iranische Nachrichtenagentur Salami. "Unsere Raketen können schon jetzt jedes Ziel erreichen, an dem sich die Verschwörer befinden, und der Staat schreitet in jedem Bereich voran." (Ma'ariv NRG, 28.02.10) |