"Es wird erst Frieden geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen." Golda Meir
Hintergrund-Dokument über den Terror der Hamas aus dem Gazastreifen
Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Goldstone Bericht verglichen mit den Tatsachen vor Ort
Das Intelligence and Terrorism Information Center in Israel hat ein neues Hintergrund-Dokument über den Terror der Hamas aus dem Gazastreifen in deutscher Sprache veröffentlicht. Dieses Dokument präsentiert die Haupterkenntnisse einer Studie, die untersuchte, auf welche Art und Weise der Goldstone-Bericht die Natur und das Wirken der Hamas im Gazastreifen vor und während der Operation Gegossenes Blei darstellte.
Es behandelt die verschiedenen Aspekte der Strategie und Kampftaktiken der Hamas während der Operation, unter Berücksichtigung des massiven Einsatzes der Zivilbevölkerung von Gaza als menschlichem Schutzschild. Die Studie vergleicht die Ergebnisse des Goldstone-Berichts mit den tatsächlichen Ereignissen vor Ort. Sie stützt sich dabei auf eine beeindruckende Menge von glaubwürdigem und vielfältigem von israelischen Nachrichtendiensten gesammelten Informationsmaterial, sowie auf Open-Source Informationen, wie u. a. von der Hamas abgegebene Erklärungen.
Der Vergleich in der Art und Weise, in der der Goldstone-Bericht den Zeitraum vor der Operation Gegossenes Blei angeht, lässt grundlegende Fehler erkennen.
In der israelischen Hauptstadt ist heute Mittag (02.07.) ein brutaler Terroranschlag verübt worden. Ein Palästinenser aus Ostjerusalem erdrückte auf der viel befahrenen Jaffa-Strasse mit einem Bulldozer mehrere Autos und rammte zwei Busse. Dabei wurden drei Menschen getötet und mehr als 50 verletzt.
Die mörderische Fahrt endete erst, als der Attentäter - Inhaber einer israelischen Identitätskarte - von einem Polizisten erschossen wurde. Es handelt sich um den 31jährigen Hossam Dawiath aus dem Dorf Tzur Baher. Er war bereits vorbestraft.
Laut Aussagen aus dem Gaza-Streifen und der Palästinensischen Autonomiebehörde handelt es sich bei dem Vorfall um die unabhängige Aktion eines Einzeltäters. Ein Sprecher der Hamas bemerkte, dass der Anschlag eine "natürliche Reaktion auf Israels Aggression" sei, fügte jedoch hinzu, dass seine Organisation nicht wüsste, wer dahinter stehe.
Der Islamische Jihad lobte den Anschlag als "klare Botschaft an den Feind von der Person, die ihn ausgeführt hat, und vom gesamten palästinensischen Volk". Israel müsse mit noch mehr solcher Anschläge rechnen.
Die israelischen Sicherheitsbehörden haben ihre Einsatzkräfte an belebten Plätzen, Kontrollpunkten und Grenzübergängen verstärkt.
Ein palästinensischer Terrorist hat am Donnerstag Abend (06.03.) in der Jerusalemer Yeshiva Merkaz Harav acht Studenten im Alter von 15 bis 26 Jahren erschossen und 11 weitere verletzt. Mit dem blutigen Anschlag ist die knapp zweijährige Terrorpause in der israelischen Hauptstadt beendet worden.
Der Attentäter - ein Bewohner des Ostjerusalemer Vororts Jabil Mukaba und Inhaber einer israelischen Identitätskarte - wurde nach einigen Minuten und etwa 600 abgefeuerten Patronen von einem Offizier der israelischen Armee erschossen, der in der Nachbarschaft wohnt.
Der Hisbollah-Fernsehsender Al-Manar hat mitgeteilt, dass eine relativ unbekannte Terrororganisation israelischer Araber namens "Galiläa-Freiheitsbrigaden" die Verantwortung für den Anschlag übernommen hat.
In den Strassen Gazas wurde der Anschlag gefeiert, Menschen schossen vor Begeisterung in die Luft.
Die Yeshiva Merkaz Harav gilt als ein Flaggschiff des religiösen Zionismus. Sie wurde 1924 vom Oberrabbiner des damaligen Mandatsgebiets Palästina, Avraham Yitzhak Hacohen Kook, gegründet. Zu ihren Absolventen zählen führende Rabbiner und Offiziere der israelischen Armee.
• Segev Peniel Avihail, 15, aus Neve Daniel
• Neria Cohen, 15, aus Jerusalem
• Yonatan Yitzhak Eldar, 16, aus Shilo
• Yehonadav Haim Hirschfeld, 19, aus Kochav HaShahar
• Yohai Lifshitz, 18, aus Jerusalem
• Doron Tronoh Meherete, 26, aus Ashdod
• Avraham David Moses, 16, aus Efrat
• Ro'i Roth, 18, aus Elkana
Das israelische Aussenministerium erklärt zu dem Anschlag:
1. Die absichtliche Ermordung von Zivilisten – in diesem Fall rabbinischen Studenten – ist ein abscheuliches, aber hervorstechendes Charakteristikum des extremistischen Lagers, das Gewalt und Terrorismus einsetzt, um sein Ziel, die Vernichtung Israels, voranzutreiben.
2. Die israelischen Sicherheitskräfte tunn, wenn sie dazu gezwungen sind gegen den Terrorismus vorzugehen, alles, um die Verletzung von Zivilisten zu vermeiden, und die israelische Gesellschaft bedauert den beklagenswerten Tod arabischer Unschuldiger. Die Terroristen jedoch greifen bewusst Zivilisten an, und ihre Anhänger preisen die Angriffe und feiern jeden Toten, indem sie auf den Strassen Gazas und in den Hisbollah-Hochburgen im Libanon tanzen.
3. Der andauernde Beschuss mit Qassam- und GRAD-Raketen gegen südisraelische Städte und ein tobender Amokschütze in einem Jerusalemer Rabbinerseminar sind zwei Seite derselben Medaille - des extremistischen Terrorismus, der auf die Ermordung so vieler Israelis wie möglich aus ist.
4. Gestern hat die gemässigte palästinensische Führung mit Israel die Wiederaufnahme der Verhandlungen über eine Lösung von zwei Staaten für zwei Völker vereinbart. Heute haben die Extremisten uns daran erinnert, dass es für sie nichts zu verhandeln gibt und die einzige Lösung für sie Israels Zerstörung ist.
Die gegenwärtigen Kämpfe in Israel und im Gaza-Streifen, insbesondere der tragische Tod von Zivilisten und die Beschädigung zivilen Eigentums im Verlauf des Konflikts, werfen wichtige und herausfordernde Fragen auf. Was ist ein legitimes Ziel bei der Reaktion auf einen terroristischen Angriff? Wie kann bestimmt werden, ob eine Reaktion unverhältnismässig ist?
Eine ausführliche Erörterung dieser Fragen im Rahmen des internationalen Rechts finden Sie: hier >>
Eine hochrangige Sicherheitsquelle hat am Samstag (01.03) Reportern führender internationaler Zeitungen einen Hintergrundbericht über die jüngste Operation der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) im Gaza-Streifen gegeben, aus dem im Folgenden einige Auszüge wiedergegeben werden. weiter >>
Während die Terrororganisation Hamas die internationalen Medien für ihre Zwecke manipuliert, ist ihre wirkliche Botschaft an die israelische Bevölkerung unzweideutig: 'Ihr seid unser Ziel - wir wollen euren Tod.' Auch Israel hat ein klares Ziel - zu überleben.
Am selben Tag, an dem die Hamas ihren "friedlichen" Propaganda-Marsch von Frauen und Kindern in Richtung von Israels Grenzübergängen inszeniert hat, war auf ihrer offiziellen Website ein Plakat zu sehen, das zwei bewaffnete Kämpfer zeigte und in englischer und hebräischer Sprache verkündete: "Der Tod wird kommen." Im Hintergrund des Plakats sind israelische Terroropfer abgebildet.
Gleichzeitig mit der Intensivierung des Raketenbeschusses auf israelische Städte hat die Hamas ihre PR-Kampagne radikalisiert. Die folgenden drei Aufnahmen stammen von der offiziellen Website der al-Qassam-Brigaden, dem militärischen Arm der Terrororganisation.
Die israelische Allgemeine Sicherheitsbehörde (SHABAK) hat ihren Bericht für 2007 vorgelegt. Darin heisst es einleitend u.a.:
"Im Jahr 2007 haben sich einige bedeutsame Veränderungen vollzogen, die die gesamte Region beeinflussen. Dabei ragt die Machtübernahme der Hamas im Gaza-Streifen heraus, die die Realität in der palästinensischen Arena in der Weise verändert hat, dass sie de facto zwei getrennte palästinensische Einheiten in Judäa und Samaria einerseits und dem Gaza-Streifen andererseits schuf.
Trotz der Veränderungen in der palästinensischen Arena und der Machtübernahme der Hamas über Gaza, hat sich der Trend eines erheblichen jährlich Rückgangs der Anzahl von Selbstmordanschlägen und im Ergebnis auch der Todesopfer fortgesetzt, und dies hauptsächlich aufgrund der gemeinsamen Aktivitäten der Allgemeinen Sicherheitsbehörde, der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) und der israelischen Polizei.
Im Laufe des Jahres 2007 wurde ein Selbstmordanschlag ausgeführt (am 29. Januar in Eilat), bei dem drei israelische Bürger getötet wurden. Der Selbstmordterrorist kam aus dem Gaza-Streifen über die 'Chet-Route' (Gaza-Streifen > Sinai/Ägypten > Israel) und war vom Palästinensischen Islamischen Jihad und den Al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden geschickt worden. Im Jahr 2006 waren noch sechs Selbstmordanschläge verübt worden.
Den Terrornetzwerken im Westjordanland ist es im vergangenen Jahr nicht gelungen, Selbstmordanschläge durchzuführen (gegenüber vier Anschlägen im Jahr 2006). Dabei ist auch ein Rückgang der Anzahl der im Vorfeld vereitelten Anschlagsversuche zu verzeichnen: 2007 wurden 29 Anschläge vereitelt, 2006 37. Es ist hervorzuheben, dass sechs der vereitelten Anschläge auf Selbstmorde auf israelischem Territorium angelegt waren.
Der Gaza-Streifen hat sich im vergangenen Jahr zum primären Aktionszentrum des Terrors entwickelt, und zwar in jeder Hinsicht (Anzahl und Intensität der Anschläge – vor allem Raketenbeschuss - sowie Terrorwarnungen).
Im Gegensatz dazu ist im Westjordanland – trotz gleich bleibender Motivation – ein beachtlicher Rückgang im Terrorvolumen zu verzeichnen, in erster Linie aufgrund der israelischen Vereitelungsoperationen. Auch in diesem Jahr haben die Terrornetzwerke im Westjordanland sich unter Anleitung vor allem aus dem Gaza-Streifen bemüht, im Raketenbereich Aktionsfähigkeiten zu erlangen. Ebenso wurde ein "Erwachen" der Terrornetzwerke der Hamas in Judäa und Samaria ersichtlich, in deren Rahmen zahlreiche Netzwerke aufgedeckt und ausgeschaltet worden sind.
Terroristischer Missbrauch humanitärer Hilfe
Die Allgemeine Sicherheitsbehörde (SHABAK) erläutert in ihrem Jahresbericht für 2007 ebenfalls den steigenden Missbrauch humanitärer Hilfe durch Terrororganisationen.
Die bestehende Pufferzone im Gaza-Streifen stellt gemeinsam mit den Untersuchungs- und Abwehrmassnahmen der Sicherheitskräfte ein erhebliches Hindernis bei den Versuchen von Terrororganisationen dar, Attentäter nach Israel einzuschleusen. In den vergangenen Jahre ist ein beträchtlicher Zuwachs in der Anzahl von Vorfällen zu verzeichnen, bei denen palästinensische Terroristen versuchten, dieses Hindernis durch das Eindringen von Attentätern und Terroraktivisten über die Übergange in israelisches Territorium zu überwinden, die als ärztlicher Hilfe bedürftige Kranke getarnt sind. Dies ist ein Missbrauch der humanitären Politik des Staates Israel, der zufolge jeder medizinische Hilfe erhält, der darauf angewiesen ist.
Derartige Versuche vollziehen sich hauptsächlich auf dreierlei Weise:
Rekrutierung von Palästinensern, die tatsächlich auf medizinische Hilfe angewiesen sind.
Fälschung von ärztlichen Bescheinigungen oder Erlangung authentischer Bescheinigung durch Betrug oder Bestechung.
Missbrauch von Besuchsgenehmigungen von Familienangehörigen von in israelischen Krankenhäusern liegenden Kranken.
Den Sicherheitsbehörden gelang es im vergangenen Jahr, durch die Vereitelung derartiger Versuche Terroraktivitäten und schwere Anschläge zu verhindern, darunter ein Selbstmordattentat in Israel. Dabei hat insgesamt das Phänomen von weiblichen Selbstmordattentätern zugenommen, die durch Vortäuschen medizinischer Gründe nach Israel einzudringen versuchten.
So wurden z.B. im Mai 2007 zwei Selbstmordterroristinnen am Übergang Erez verhaftet, die durch das Erschleichen ärztlicher Bescheinigungen in den Besitz authentischer Einreisegenehmigungen nach Israel gekommen waren. Sie wollten einen doppelten Selbstmordanschlag in Tel Aviv und Netanya verüben.
Abgesehen von dem Missbrauch ärztlicher Bescheinigungen hat auch der Missbrauch von medizinischen Einrichtungen und Krankenwagen zugenommen. In den palästinensischen Gebieten selbst werden Krankenhäuser von Terroristen als sicherer Unterschlupf zweckentfremdet.
So wurde z.B. im Februar 2007 in Bat Yam ein Mitglied des Islamischen Jihad verhaftet, der versucht hatte, einen Selbstmordanschlag in Israel zu verüben. Der Terrorist gestand, dass er von einem Krankhaus in Jenin aus nach Israel gelangt sei, wo das Attentat auch geplant wurde.
Seit 2001 leidet der westliche Negev unter ständigem Raketen- und Mörsergranatenbeschuss. Insgesamt wurden bis November 2007 bereits 2383 Qassam-Raketen und 2500 Mörsergranaten auf Ortschaften in Südisrael abgefeuert. 20 Menschen kamen dadurch ums Leben, knapp 600 wurden verletzt. Die psychischen Folgeschäden für die ca. 200 000 Einwohner der Region sind beträchtlich.
Das "Intelligence and Terrorism Information Center" hat unter der Leitung von Dr. Reuven Ehrlich einen zusammenfassenden Bericht über die Art und das Ausmass des palästinensischen Terrors im Jahr 2006 verfasst.
Die Hauptschlussfolgerungen lauten:
Eine Reduzierung der ausgeführten Angriffe mit terroristischem Hintergrund
Im Jahr 2006 ist mit Ausnahme von Raketenangriffen, die absolute Anzahl an terroristischen Anschlägen zurückgegangen. Diese Entwicklung beschreibt die jährlich, seit dem Höhepunkt 2001, abnehmende Anzahl an terroristischen Anschlägen auf israelische Ziele. Insgesamt gab es 2.135 Anschläge 2006 verglichen mit 2.365 im Vorjahr.
Der Sicherheitszaun ist auf einer Länge von 406 Kilometer fertig gestellt worden
Die Gesamtlänge des Sicherheitszauns soll nach Fertigstellung 790 Kilometer betragen. Im Jahr 2006 wurden der Anlage 110 Kilometer hinzugefügt. Laut Statistiken der allgemeinen israelischen Sicherheitsbehörde (Shabak) gab es eine signifikante Reduzierung von tödlichen Selbstmordanschlägen seit 2003 mit dem Bau des Sicherheitszauns begonnen wurde.
Zunahme der Aktivitäten palästinensischer Terrororganisationen im Gazastreifen
Seit der Implementierung des israelischen Abkopplungsplan und dem Gewinn der Parlamentswahlen durch die Hamas, hat sich der Gazastreifen unverändert zum Fokus terroristischer Aktivitäten gegen Israel entwickelt. Die Hälfte aller terroristischen Anschläge 2006 wurde vom Gazastreifen aus durchgeführt. Dabei wurden 8 israelische Bürger getötet und 203 verletzt. Fokus der terroristischen Operationen war das Abfeuern von Raketen. Der schwerste Angriff fand im Juni auf den IDF-Stützpunkt Keren Shalom statt, bei dem der Gefreite Gilat Shalit entführt und zwei weitere Soldaten getötet wurden.
Art der Terroranschläge
Das Abfeuern von Raketen aus dem Gazastreifen war der bevorzugte Modus Operandi der palästinensischen Terrororganisationen. Die meisten Raketen waren lokal produzierte Qassam-Modelle mit einer Reichweite von 9-12 Kilometern. Des Weiteren wurde eine Anzahl von Standard 122mm Raketen abgefeuert, die in den Gazastreifen geschmuggelt wurden. Insgesamt wurden 2006 831 Raketen auf Ziele im Süden Israels abgefeuert (2005: 222; 2004: 268).
Palästinensischen Terrororganisationen und die libanesische Hisbollah haben 2006 drei israelische Soldaten entführt. Die Entführungen haben die Freipressung von palästinensischen und libanesischen Gefangenen zum Ziel. Den drei entführten Soldaten wurden bisher jegliche Menschenrechte vorenthalten. Das Rote Kreuz durfte die Gefangenen nicht besuchen und es wurden keine Lebenszeichen der Entführten an Israel übermittelt.
Die Zahl der Selbstmordanschläge ist wie in den vergangenen Jahren weiter zurückgegangen, ein Trend, der seit der Operation "Schutzwall" 2002 begonnen hat. 2006 gab es vier Selbstmordanschläge (2005: 7; 2004: 14), bei denen 15 Personen getötet und 104 verletzt wurden. Drei Selbstmordanschläge wurden vom Palästinensischen Islamischen Dschihad ausgeführt (darunter zwei auf dasselbe Restaurant am Busbahnhof). Ein Anschlag ging auf das Konto der Fatah. Die Hamas führte 2006 keine Selbstmordanschläge aus.
Im Gegensatz zur tatsächlichen Fähigkeit Selbstmordanschläge zu verüben, wurde ein Anstieg der Motivation, solche auszuführen, von den israelischen Sicherheitsbehörden registriert. Dies wird durch die Festnahme von 279 potentiellen Selbstmordattentätern durch die israelischen Sicherheitsorgane im Westjordanland dokumentiert (ein Anstieg der Festnahmen um 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr).
Die Anzahl der bewaffneten Angriffe auf israelische Ziele nahm 2006 ebenfalls deutlich ab. So wurden im vergangenen Jahr 608 bewaffnete Angriffe auf israelische Zivilisten und Soldaten (2005: 1.170) registriert. Dabei wurden zwei Zivilisten und vier Soldaten getötet.
Finanzierung von Terror and Waffenschmuggel
Der ununterbrochene externe und interne Zufluss an Geldern für die Terrororganisationen ermöglichte es den Organisationen, ihre terroristische Infrastruktur auszubauen, operative Kräfte zu bezahlen und für Trainingszwecke ins Ausland zu schicken, Waffen und Kampfmittel anzuschaffen sowie Angriffe und Anschläge auf israelische Ziele zu finanzieren.
Der vollständige Bericht des "Intelligence and Terrorism Information Center" ist hier (extern) nachlesbar.