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Die besten Geschenke für einen unvergesslichen Geburtstag

Die besten Geschenke für einen unvergesslichen Geburtstag

Viele Menschen wissen beim Aussuchen eines Geschenks nicht, worauf sie achten sollen. Gerade, wenn man weiß, dass das Geburtstagskind bereits alles hat, dann ist es schwierig, etwas Passendes zu finden. Bevor man sich für ein Geschenk entscheidet, sollte man sich immer bewusst sein, ob es einen Nutzen hat. Viele Geschenke nämlich liegen einfach im Haushalt herum und werden vom Geburtstagskind gar nicht richtig verwendet bzw. wertgeschätzt. Deshalb darf man sich bei der Auswahl einige Fragen stellen. Wer sich unsicher ist und Tipps braucht, der kann diesen Artikel lesen.

Tipp 1: Offene Gespräche mit dem Geburtstagskind

Neben den besonderen Geburtstagswünschen spielt auch das Geschenk eine wichtige Rolle. Wer alles richtig machen möchte, der sollte mit dem Geburtstagskind offen sprechen. Kennt man sein Gegenüber nicht so gut, dann können auch direkte Fragen helfen, die richtige Wahl zu treffen. Es nimmt dann zwar häufig den Charme eines Überraschungsgeschenks, aber im Endeffekt ist es viel besser, bereits im Vorhinein zu wissen, was man bekommt, als wenn es etwas ist, mit dem man nichts anfangen kann.

In diesen Gesprächen muss auch nicht direkt angesprochen werden, was geschenkt wird, sondern allgemeine Äußerungen reichen meist aus.

Das könnte dann in etwa so aussehen:

  • Fragen Sie das Geburtstagskind, ob es sich etwas Spezielles wünscht, was es sich selbst zum Beispiel nicht kauft.
  • Sprechen Sie allgemein und versuchen durch indirekte Fragen herauszufinden, ob und was das Geburtstagskind gerade braucht.

Mit diesen Methoden können Sie herausfinden, womit das Gegenüber eine Freude hat. Damit lassen sich auch Fehlkäufe vermeiden, die am Ende sinnlos sind und niemanden etwas bringen.

Tipp 2: Unternehmungen

Viele Menschen präferieren statt materiellen Geschenken das Erhalten eines Erlebnisses. So können Sie einer Person, die zum Beispiel gerne in Naturparks spazierengeht, einen Trip in einen nahe gelegenen Park schenken. Gerade, wenn dieser nicht weitentfernt ist, haben Sie die Möglichkeit, die Kosten für die Fahrt zu übernehmen und vor Ort ein leckeres Mittag- oder Abendessen zu bezahlen. So können Sie gemeinsam Zeit verbringen und neue Erfahrungen sammeln. Wenn das Geburtstagskind gerne auf Konzerte geht, dann können Sie auch ein Ticket dafür verschenken. Wer gerne Museen oder andere kulturelle Einrichtungen besucht, der freut sich über ein Ticket dafür. Gerade Menschen, die sich für andere Kulturen oder Religionen interessieren, wünschen sich häufig jemanden, der sie auf diesen Trips begleitet. Mehr zur Geschichte vom Jüdischen Volk erfahren Neugierige in diesem Artikel: https://www.israelnet.de/eine-kurze-geschichte-israels-und-des-judischen-volkes/.

Tipp 3: Selbst gemachtes für das eigene Zuhause

Wenn jemand sehr viel Wert auf Dekoration und das Ambiente in der eigenen Wohnung legt, der wird sich über selbst gemachte Accessoires freuen. So können eine selbst gebastelte Couch aus Europaletten oder ein gebastelter Rahmen aus Holz sehr schön sein. Das Besondere an diesen Geschenken ist, dass sie sehr individuell sind, und vor allem hat sich der Schenkende viele Gedanken dazu gemacht. Wer handwerklich nicht so begabt ist, der kann auch ein Bild malen, ein Fotobuch gestalten oder zum Beispiel etwas Häkeln oder Stricken. Auch Blumen können eine gute Idee sein, gerade, wenn jemand seine Wohnung gerne schön dekoriert. Wenn Sie in den Niederlanden wohnen, dann ist Regiobloemist der richtige Ansprechpartner.

Tipp 4: Gutscheine

Auch, wenn diese Form des Geschenks nicht so beliebt ist, freuen sich viele Menschen über einen Gutschein im Lieblingsshop im Internet oder in der Stadt. Der Vorteil dieser Geschenke ist, dass sich der Beschenkte selbst aussuchen kann, was er sich damit kauft. So können Sie sich sicher sein, dass Sie nichts umsonst schenken oder Ihr Geschenk nur im Schrank umherliegt. Bei der Auswahl des Gutscheins ist wichtig, dass er von diesem Geschäft besorgt wird, bei dem das Geburtstagskind wirklich gerne einkauft. Ansonsten ist es eher frustrierend, da man sich dann dazu zwingen muss, etwas zu kaufen, was man gar nicht braucht. Wer das Geburtstagskind nicht so gut kennt, kann diese Gutscheine auch in größeren Einkaufszentren ausstellen lassen. In diesen Fällen hat man eine breite Auswahl und findet sicherlich das Richtige für sich. Weitere Informationen zu schönen Geschenken erfahren Neugierige auf dieser Seite: https://www.focus.de/geschenkidee/.

Reisen werden immer teurer – Finanzierungsmöglichkeiten

Reisen werden immer teurer – Finanzierungsmöglichkeiten

Reisen ist eines der beliebtesten Hobbys der Deutschen. Für viele gehört es einfach dazu, mindestens einmal im Jahr einen Urlaub zu machen, um dem Alltag entfliehen zu können. Doch oft lassen sich kaum noch Schnäppchen machen, mit denen man noch bezahlbar in den Urlaub fahren oder fliegen kann.

Gerade als Familie mit Kindern kann eine kleine Reise schnell im vierstelligen Bereich landen. Für viele ist das zusätzlich einfach nicht drin. Doch was kann man tun, wenn man trotzdem sehr gerne in den Urlaub fahren möchte?

Heutzutage hat man da glücklicherweise mehr Möglichkeiten und muss die Reise nicht immer sofort bezahlen. Doch was für Möglichkeiten gibt es konkret?

Sich endlich wieder Urlaub leisten können

Wenn es finanziell ohnehin etwas enger aussieht, ist es oft unmöglich, nebenbei noch etwas für den Familienurlaub ansparen zu können. In solchen Fällen sollte man sich über Finanzierungsmöglichkeiten Gedanken machen. Wenn man sich noch gar nicht mit der Thematik beschäftigt hat, kann man beispielsweise weitere Informationen auf gelbeseiten.de finden. Dort werden die einzelnen Möglichkeiten ausführlich erläutert.

Oftmals gibt es die Option, direkt beim Reiseveranstalter zu sparen. Beispielsweise kann man die Reise auch schon weit im Voraus buchen, muss diese allerdings noch nicht bezahlen. So hat man bis zum Beginn der Reise noch genügend Zeit, Geld zur Seite zu legen.

Wenn das nicht reicht, kann vorher auch eine Ratenzahlung vereinbart werden. Hier muss die Schufa-Auskunft in der Regel allerdings ebenfalls passen. Das kann dann aber eine echte Alternative sein, wenn man sich die Reise sonst einfach nicht leisten könnte. Monatliche kleine Beträge lassen sich viel leichter abbezahlen. Viele bekannte Reiseveranstalter lassen da schon sehr gut mit sich reden.

Bei der Hausbank anfragen

Nicht immer muss man sich direkt an den Reiseveranstalter wenden, sondern kann auch bei der Hausbank nachfragen, ob nicht ein kleiner Kredit gewährt werden könnte. Gerade wenn man schon länger Kunde bei der Bank ist, erhält man oftmals sehr attraktive Konditionen.

Andernfalls kann man auch hervorragend im Internet einen Anbieter finden, der einen kleinen Kredit zur Verfügung stellen kann. Gerade kleinere Kredite werden in der Regel problemlos vergeben. Bei allen Angeboten sollte man immer einen Blick darauf haben, wie viel man am Ende zahlen muss und wie hoch die Zinsen dementsprechend sind.

Bei der Hausbank kann man hingegen auch dann anfragen, wenn man beispielsweise gerne für kurze Zeit das Dispo nutzen möchte. Auch hier kommen oft keine hohen Zinsen zustande, die das Ganze attraktiv werden lassen.

Auf Schnäppchensuche gehen

Wenn man sich den Urlaub so auch noch nicht finanzieren kann, sollte man die Kosten für den Urlaub minimieren. Das kann beispielsweise gelingen, indem man gezielt auf Schnäppchensuche geht. Dafür gibt es Suchmaschinen oder auch Apps.

Bestenfalls sucht man sich nur einen festen Zeitraum aus und ist bezüglich der restlichen Kriterien flexibel. Dann werden automatisch sehr attraktive Angebote herausgesucht und man kann sich auch mal von einem anderen Land überzeugen, wo man sonst eigentlich keinen Urlaub gemacht hätte. So lernt man andere Kulturen kennen.

Günstiger wird es auch oft, wenn man sehr kurzfristig und spontan bucht. Wenn man zusätzlich ein Reiseziel auswählt, was zu der Zeit nicht besonders beliebt ist, können weitere Kosten gespart werden. So sollte man es mit einem finanziellen Engpass beispielsweise vermeiden zur Hochsaison zu fliegen, wenn die Preise förmlich in die Höhe sprießen.

Vielleicht muss es ja auch nicht immer ein Hotel mit „all inclusive“ sein und man verpflegt sich mal selbst im Urlaub? Mithilfe der Suchmaschinen kann man ganz gut herausfinden, in welchen Bereichen man noch etwas sparen kann, wenn man auch gewisse Extras einfach verzichtet.

Sollten die Reisen auch dann noch zu teuer sein, kann es in dem Jahr auch vielleicht einfach mal in Kurztrip sein, bei dem man zelten geht oder etwas anderes macht.

In fast allen Fällen gibt es aber die Möglichkeit, sich den lang ersehnten Urlaub finanzieren zu können. Das gilt vor allem dann, wenn es mal ein etwas teureres Reiseziel sein darf, auf das man sich schon sehr lange freut.

Ist Glücksspiel für Juden erlaubt?

Ist Glücksspiel für Juden erlaubt?

Habgier und das Vertrauen auf das reine Glück werden in den meisten Religionen strikt abgelehnt. Die alten Weisen haben dem Gewinn durch Glücksspiel und Wetten schon immer skeptisch gesehen. Vielmehr soll auf Gott vertraut und Glückseligkeit in den Taten und Segnungen des Herrn gesucht werden.

Da man jedoch in der Bibel keine rechte Norm fand, auf die man hätte verweisen können, haben einige gelehrte des Talmud mit der Assmachta tatsächlich eine Art Interpretation zur Verfügung gestellt, mit der eine Wette in einer Spielbank niemals ernst gemeint sein kann. Da jeder Spieler damit rechnen würde, selbst zu gewinnen und nicht ernstlich an die Preisabgabe des Gewinneinsatzes glaubt, ist dieses Rechtsgeschäft ungültig. Denn bei einer Assmachta liegt der Mangel im Willen, welcher nicht mit der Verwirklichung der abgegebenen Erklärung rechnet.

So dürfen auch Juden ihre Freizeit ab und zu in einer Spielbank oder einem Casino verbringen, solange nicht gewerbsmäßig und nicht ständig und unkontrolliert gespielt wird. Gesehen wird es jedoch nicht gerne.

Spielbanken in Deutschland

In Deutschland gibt es ein paar wunderschöne Spielbanken, deren Architektur alleine schon zu einem Besuch einlädt. Außerdem dienen viele Spielbanken heute nicht nur dem Glücksspiel, sondern überraschen ihre Besucher auch mit regelmäßigen kulturellen Events, sind Arbeitgeber und tragen als fest integrierte Bestandteile der Städte und Gemeinden mit ihren Spielbankabgaben nennenswerte Summen zu Finanzausstattung dieser Regionen bei. Somit dient das Glücksspiel in deutschen Spielbanken auch dem Gemeinwohl am jeweiligen Standort.

Beste Spielbanken Deutschlands

Tatsächlich findet man in Deutschland sowohl berühmte als auch ungewöhnliche Spielbanken. Da gibt es zum Beispiel Bayern mit seinen Casinos, welche eingebettet in der wunderschönen bayrischen Landschaften ihre Besucher zum Verweilen einladen. Aber auch Baden-Württemberg mit einer der berühmtesten Spielbanken in Baden-Baden sowie Hessen warten mit wunderschönen Gebäuden auf, in denen man dem Glücksspiel wie Poker und Roulette nachgehen kann. Ein paar attraktive Beispiele sind im Folgenden aufgeführt.

  • Casino in Bad Füssing

Das 1999 mit einer riesen Party und vielen prominenten Gästen eröffnete Casino in Bad Füssing gehört zu einem der jüngsten der bayrischen Spielbanken. Mit mehr als 90.000 Gästen pro Jahr ist die Spielbank ein großer Gewinn für Deutschlands besucherstärksten Kurort.

  • Spielbank in Bad Wiessee

Nicht weit von München entfernt findet dieses Casino auch von den Besuchern der bayrischen Landeshauptstadt regen Zuspruch. Mit einer Fahrzeit von 55 Minuten ist man von München aus schnell vor Ort und kann in der Spielbank mit ihrem stilvollen Ambiente sein Glück im klassischen Glücksspiel oder an zahlreichen Glücksspielautomaten versuchen. Eine ausgezeichnete Küche lädt zu einer stärkenden Mahlzeit ein und beschert dem Gast zusätzlich geschmackvolle Glücksmomente.

  • Spielbank Baden-Baden

Seit 150 Jahren befindet sich die Spielbank von Baden-Baden im alten Kurhaus direkt im Zentrum der Stadt. Somit hat das Glücksspiel im Kurort eine bemerkenswert lange Tradition, die noch heute gepflegt wird. Diese Spielbank vereint wie wohl kaum ein anderes Casino Geschichte mit Stil, Exklusivität und einem unvergleichlichen Glanz. Sie gehört zu den traditionsreichsten Spielbanken ganz Europas.

  • Die Spielbank in Wiesbaden.

Hierbei handelt es sich um eine der größten und schönsten Spielbanken von Deutschland. Mit modernem Automatenspiel an zahlreichen Slots und dem größten Poker Angebot im Rhein-Main Gebiet darf hier jeder sein Glück versuchen. Im ehemaligen Wein-Saal des Kurhauses untergebracht, ist das Ambiente inmitten grandioser Architektur und pompöser Ausstattung kaum zu übertreffen, was sie zu einem der schönsten Spielsäle Europas macht.

  • Spielbank in Bad Homburg

Die hessische Spielbank blickt ebenfalls auf eine jahrhundertelange Tradition zurück. Ihre Gäste überrascht sie mit einem umfangreichen Unterhaltungs- und Veranstaltungsangebot und gehört so zu einem der wesentlichen Ausgehtreffpunkte der Stadt. So lädt das Casino eben nicht nur zum Glücksspiel ein, sondern bietet im eigenen Musikclub und der Casino Lounge den Besuchern sogar die Möglichkeit zum Tanzen. Regelmäßig gastiert die HR1 Radio Dance Party im Casino Bad Homburg.

Spielbanken in Deutschland sind also nicht nur reine Glücksspielstätten, sondern haben mit ihrem einzigartigen Geschichten und Traditionen auch noch anderes zu bieten. So kann man seine Skepsis auch einmal beiseitelegen und einen Abstecher in die eine oder andere Spielbank wagen.

Was für Begriffe sind bei den Juden wichtig?

Was für Begriffe sind bei den Juden wichtig?

Bei den Juden gibt es eine Vielzahl von Begriffen, die uns Deutschen aus anderen Kulturen und Religionen nicht allzu viel sagen dürfte. Um die Juden besser zu verstehen, kann es sehr sinnvoll sein, sich einige Begrifflichkeiten anzueignen.

Mit dem Begriff Thora dürften die meisten Menschen noch etwas anfangen können. Hierbei handelt es sich um die heilige Schrift, die aus den fünf Büchern Mose besteht. Auch der Sabbat spielt bei den Juden eine wichtige Rolle, der ebenfalls vielen geläufig sein dürfte. Er besagt nichts anderes, als das von Freitag bis Samstagabend geruht werden soll.

Die Begrifflichkeit Bar Mizwa ist eine Festlichkeit, die ebenfalls recht bekannt ist und die religiöse Mündigkeit von einem Jungen feiern soll. Bei Mädchen gibt es dieses Fest ebenfalls und heißt „Bat Mizwa“. Diese Begriffe sind für die Juden sehr wichtig und sollten auch den Deutschen etwas sagen.

Aschkenasim ist ein wichtiger Begriff und bezeichnet die Juden, die aus Deutschland und Frankreich kommen. Dazu gehören auch ihre Nachkommen, dieser Begriff war vor allem nach den Weltkriegen sehr von Bedeutung.

Was ist mit dem Davidstern?

Um die Juden besser kennenlernen und verstehen zu können, ist es auch wichtig, dass Symbol des Judentums näher kennenzulernen.  Das bekannteste Symbol dürfte hier wohl der Davidsstern sein. Dieser ist für die Juden sehr wichtig und setzt sich aus zwei verflochtenen Dreiecken zusammen.

In den beiden Dreiecken sollen sich nach dem Glauben Gott und der Mensch begegnen. Dabei steht das obere Dreieck für Gott. Die Ecken des Dreiecks stehen dabei für:

  • Offenbarung
  • Schöpfung
  • Erlösung

Das untere Dreieck hingegen steht für den Menschen. Auch hier haben die drei Ecken eine Bedeutung:

  • Vergangenheit des Menschen während der Schöpfung
  • Gegenwart des Menschen zusammen mit Gott
  • Zukunft des Menschen mit der Erlösung von der eigenen Schuld

Der Davidstern steht also für die Verbindung zwischen Gott und dem Menschen. Daher ist er den Juden sehr wichtig und bleibt ein wichtiges Symbol.

Eine kurze Geschichte Israels und des jüdischen Volkes

Eine kurze Geschichte Israels und des jüdischen Volkes

„Israel ist die Verkörperung der jüdischen Kontinuität: Es ist die einzige Nation auf der Erde, die dasselbe Land bewohnt, denselben Namen trägt, dieselbe Sprache spricht und denselben Gott verehrt wie vor 3000 Jahren Sie finden Töpferwaren aus der Zeit Davids, Münzen aus Bar Kokhba und 2000 Jahre alte Schriftrollen, die in einer Schrift geschrieben sind, die bemerkenswerterweise derjenigen ähnelt, die heute für Eis im Süßwarengeschäft an der Ecke wirbt. “

Das Volk Israel (auch „jüdisches Volk“ genannt) geht auf Abraham zurück, der glaubte, dass es nur einen Gott gibt, den Schöpfer des Universums (siehe Thora). Abraham, sein Sohn Yitshak (Isaac) und Enkel Jacob (Israel) werden als die Patriarchen der Israeliten bezeichnet. Alle drei Patriarchen lebten im Land Kanaan, das später als Land Israel bekannt wurde. Sie und ihre Frauen sind im Ma’arat HaMachpela, dem Grab der Patriarchen, in Hebron beigesetzt (Genesis Kapitel 23).

Der Name Israel leitet sich von dem Namen ab, der Jakob gegeben wurde (Genesis 32:29). Seine 12 Söhne waren die Kerne von 12 Stämmen, die sich später zur jüdischen Nation entwickelten. Der Name Jude stammt von Jehuda (Juda), einem der 12 Söhne Jakobs (Ruben, Schimon, Levi, Jehuda, Dan, Naphtali, Gad, Asser, Jisachar, Zevulun, Josef, Binyamin) (2. Mose 1: 1). Die Namen Israel, Israeli oder Jude beziehen sich also auf Menschen gleicher Herkunft.

Die Nachkommen Abrahams kristallisierten sich um 1300 v. Chr. Nach ihrem Auszug aus Ägypten unter der Führung von Moses (Mosche in Hebräisch) zu einer Nation heraus. Bald nach dem Exodus übermittelte Mose die Thora und die Zehn Gebote (Exodus, Kapitel 20) an das Volk dieser neu aufkommenden Nation. Nach 40 Jahren in der Wüste Sinai führte Moses sie in das Land Israel, das in der Bibel als das Land zitiert wird, das G-tt den Nachkommen der Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob versprochen hatte (Genesis 17: 8).

Die Menschen des heutigen Israel teilen die gleiche Sprache und Kultur, die durch das jüdische Erbe und die Religion geprägt ist und die über Generationen mit dem Gründungsvater Abraham (ca. 1800 v. Chr.) Begann. So sind Juden seit 3.300 Jahren ununterbrochen im Land Israel präsent.

Die Herrschaft der Israeliten im Land Israel beginnt mit der Eroberung Josuas (ca. 1250 v. Chr.). Die Periode von 1000-587 v. Chr. Ist als „Periode der Könige“ bekannt. Die bemerkenswertesten Könige waren König David (1010-970 v. Chr.), Der Jerusalem zur Hauptstadt Israels machte, und sein Sohn Salomo (Schlomo, 970-931 v. Chr.), Der den ersten Tempel in Jerusalem baute, wie im Tanach (Altes Testament) vorgeschrieben ).

587 v. Chr. Eroberte die Armee des babylonischen Nebukadnezars Jerusalem, zerstörte den Tempel und verbannte die Juden nach Babylon (dem heutigen Irak).

Das Jahr 587 v. Chr. Markiert einen Wendepunkt in der Geschichte der Region. Ab diesem Jahr wurde die Region von einer Reihe von Supermachtimperien der damaligen Zeit in der folgenden Reihenfolge regiert oder kontrolliert: babylonische, persische, griechisch-hellenistische, römische und byzantinische, islamische und christliche Kreuzfahrer, osmanisches und britisches Reich.

Schlüsselergebnisse zu Religion und Politik in Israel

Schlüsselergebnisse zu Religion und Politik in Israel

Für ein kleines Land ist Israel für drei der wichtigsten religiösen Gruppen der Welt von großer Bedeutung. Der moderne jüdische Staat ist nicht nur das „Gelobte Land“ für Juden, sondern das einzige Land der Welt, in dem sie die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen. Für Christen ist Israel das „Heilige Land“, weil es der Ort ist, an dem sich das Leben und der Tod Jesu entfalten. Für die Muslime ist Jerusalem der Ort, an dem der Prophet Mohammed in den Himmel aufgestiegen ist.

Obwohl die religiöse Bedeutung Israels bis in die Antike zurückreicht, erhält das Land immer noch internationale Aufmerksamkeit, was zum großen Teil auf nahezu konstante religiöse, ethnische und politische Konflikte zurückzuführen ist. Im Rahmen seiner Bemühungen, die Religion auf der ganzen Welt besser zu verstehen, hat das Pew Research Center eine umfassende Studie zur Religion in Israel durchgeführt, in der es nicht nur große Unterschiede zwischen Juden und Arabern, sondern auch zwischen den wichtigsten Untergruppen der israelischen Juden gibt.

Hier sind einige der wichtigsten Ergebnisse dieses Berichts, der auf einer umfassenden Umfrage unter mehr als 5.000 Israelis basiert, die Ende 2014 und Anfang 2015 durchgeführt wurde:

Israelische Juden sind sich weitgehend einig, dass ihre Nation unabhängig von ihrer Herkunft eine Heimat für Juden sein muss. Im gesamten Spektrum der religiösen Einhaltung unterstützen israelische Juden fast einstimmig (zusammen 98%) das Recht von Juden auf der ganzen Welt, nach Israel zu ziehen und die unmittelbare Staatsbürgerschaft zu erhalten (auch bekannt als „aliyah machen“). Eine große Mehrheit (91%) sagt auch, dass ein jüdischer Staat für das langfristige Überleben des jüdischen Volkes notwendig ist – möglicherweise zu einem großen Teil, weil etwa drei Viertel der israelischen Juden (76%) Antisemitismus als weit verbreitet und im Umlauf befindlich ansehen die Welt. Eine große Mehrheit der israelischen Juden stimmt auch zu, dass Israel Juden Vorzugsbehandlung gewähren sollte (79%).

Jüdische Gruppen sind sich in einer Reihe spezifischer Fragen der öffentlichen Ordnung nicht einig, wobei religiös aufmerksame Juden zum Beispiel sagen, dass Israel den öffentlichen Verkehr am Sabbat einstellen sollte (wie es meistens der Fall ist); säkulare Juden sagen fast allgemein, dass der öffentliche Verkehr am Laufen bleiben sollte. Juden mit unterschiedlichem religiösem Ansehen vertreten auch in einigen Schlüsselaspekten des jüdischen Staates völlig unterschiedliche Positionen. In einem hypothetischen Konflikt zwischen demokratischen Grundsätzen und jüdischem Recht (Halakha) sagen zum Beispiel ultra-orthodoxe Juden überwiegend, dass jüdisches Recht Vorrang haben sollte (89%), während ein ebenso großer Anteil säkularer Juden der Meinung ist, dass demokratische Ideale Vorrang haben sollten.
Etwa acht von zehn (81%) israelischen Erwachsenen sind Juden, während der Rest überwiegend aus ethnisch arabischen und religiös muslimischen (14%), christlichen (2%) oder drusischen (2%) Personen besteht. Insgesamt sind die arabischen religiösen Minderheiten in Israel religiös aufmerksamer als die Juden. Und diese Gruppen sind alle sozial weitgehend voneinander isoliert; In Israel gibt es praktisch keine religiöse Vermählung, und eine starke Mehrheit von Juden, Muslimen, Christen und Drusen gibt an, dass alle oder die meisten ihrer engen Freunde ihrer eigenen religiösen Gruppe angehören.

Religiöse Gruppen in Israel bleiben in Bezug auf Ehen und Freundschaften für sich

Religiöse Gruppen in Israel bleiben in Bezug auf Ehen und Freundschaften für sich

Israelis sind ein religiös vielfältiges Volk, das in enger Nachbarschaft lebt. Aber wenn es um die Ehe geht, überschreiten sie selten religiöse Grenzen – nicht nur zwischen Judentum, Islam und Christentum, sondern auch in den vier Hauptkategorien der jüdischen Identität des Landes.
Diese großen sozialen Brüche in der israelischen Gesellschaft zeigen sich auch in den Freundschaften der Menschen, die in den meisten Fällen auch in religiösen Gruppen bleiben. Ultraorthodoxe (Haredi) Juden und säkulare (Hiloni) Juden haben nicht nur überwiegend jüdische Freunde, sondern diese Freunde gehören auch überwiegend zu ihren eigenen Segmenten der jüdischen Gesellschaft. Dies ergab eine Umfrage des Pew Research Center, in der die Ansichten von 5.601 Israelis untersucht wurden.

Zivilehen jeglicher Art sowie religiöse Mischehen können in Israel nicht durchgeführt werden, obwohl Zivilehen, die außerhalb des Landes stattfinden, gesetzlich anerkannt sind. Alle Ehen in Israel – ob jüdisch, muslimisch, christlich oder drusisch – werden vor religiösen Gerichten und nach religiösem Recht geschlossen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Mischehen selten sind und dass fast alle Israelis, die verheiratet sind oder mit einem Partner leben, sagen, dass ihr Ehepartner oder Partner ihre Religion teilt. Unter Muslimen, Christen und Drusen gibt nur etwa 1% der verheirateten oder zusammenlebenden Erwachsenen an, dass ihr Ehepartner eine andere Religion (oder keine Religion) hat, und ungefähr 2% der Juden geben an, dass ihr Partner kein Jude ist.

Bei den Juden besteht die Tendenz, jemanden aus derselben jüdischen Untergruppe zu heiraten. Fast alle verheirateten ultraorthodoxen Juden (95%) und verheirateten oder zusammenlebenden säkularen Juden (93%) geben an, dass ihr Ehepartner oder Partner aus derselben Gruppe stammt. Masorti-Juden („traditionelle“ Juden), die häufig nur mäßig religiös gehandelt werden, heiraten eher außerhalb ihrer Untergruppe. Ungefähr ein Drittel der Masortim gibt an, dass ihre jüdischen Ehepartner oder Partner keine Masortim sind. Ähnlich wie bei Masortiim sind auch bei den Ultraorthodoxen und Säkularen Mischehen zwischen Dati („religiöse“) Juden häufiger. Jeder fünfte Datiim gibt an, dass sein Ehepartner oder Partner einer anderen jüdischen Untergruppe angehört, darunter 10%, die mit einem Masorti-Ehepartner verheiratet sind.

Die Idee, dass ein Kind außerhalb seines eigenen religiösen Kreises heiratet, ist unter Israelis weit verbreitet. Fast alle Juden (97%) geben an, dass sie sich mit ihrem Kind, das einen Muslim heiratet, nicht wohl fühlen würden, und 89% sagen dies über ein Kind, das einen Christen heiratet. Unter den Muslimen sagen 82%, dass es ihnen unangenehm wäre, wenn ein Kind einen Juden heiratet, und 75% sagen dasselbe über ein Kind, das einen Christen heiratet. Christen und Drusen sind auch stark gegen religiöse Mischehen.

Dieses Unbehagen mit der interreligiösen Ehe besteht auch, wenn es um die Unterverheiratung zwischen jüdischen Untergruppen geht. Zum Beispiel sagen 93% der säkularen Juden, dass sie sich mit der Vorstellung nicht wohl fühlen, dass ein Kind einen ultraorthodoxen Juden heiraten könnte, und 95% der utraorthodoxen Juden sagen dasselbe über eines ihrer Kinder, das einen säkularen Juden heiratet. Acht von zehn säkularen Juden und 99% der ultraorthodoxen Juden sprachen sich gegen eine Heirat mit einem Christen aus.

Einige Fakten über jüdische Traditionen und Bräuche, die Sie kennen sollten

Einige Fakten über jüdische Traditionen und Bräuche, die Sie kennen sollten

Wenn Sie Israel besuchen, können Sie die drei völlig unterschiedlichen Kulturen erleben, die zusammenkommen. Während Sie die Städte erkunden, werden Sie Zeuge verschiedener Traditionen und Bräuche, denen die Menschen folgen. Hier sind einige Fakten über die jüdische Kultur, von denen Sie wissen, dass Sie sie besser durch die Straßen Jerusalems und anderer Städte erkunden können.

Juden, Israeliten, Hebräer

Alle drei sind die gleichen Personen mit unterschiedlichen Tags. Abraham, der Vater des jüdischen Volkes, war als Hebräisch bekannt. Sein Enkel Jakob wurde von Gott in Israel umbenannt, und seine Kinder waren als das Volk Israel bekannt. Alle drei Namen werden je nach Zeit und Ort synonym verwendet.

Juden, Israeliten, Hebräer

Ein Gott

Menschen im Judentum glauben, dass es einen einzigen Gott gibt, der Himmel und Erde geschaffen hat. Er hatte keine Kinder und brauchte keine Helfer. Alle anderen Mächte waren unter ihm. Es gibt mehrere Namen, unter denen die Juden Gott nennen. Ein allgemeiner Name für Gott ist Hashem, was auf Hebräisch „der Name“ bedeutet.

Alle Juden lernen die Tora

Juden verbringen Jahre damit, Tora und Talmud zu lernen, von denen sie glauben, dass dies der einzige Weg ist, um auf tiefstmögliche Weise eine Verbindung zu Gott herzustellen. Sie glauben, dass Wissen Macht ist und das Wissen um die Bedeutung und Einsicht dieser Schriften die Antwort auf alle Probleme ist.

Juden begannen als Sklaven

Im Buch Exodus waren die Juden die ersten Sklaven der ägyptischen Könige, bis sie von Gott unter dem Befehl Mose befreit wurden. Gott brachte 10 Seuchen über das ägyptische Reich, um die weniger glücklichen Menschen zu versorgen, und konditionierte sie, um die Gemeinschaftsethik der Tora zu akzeptieren.

Mizwa von Gott

Mizwa von Gott

In der jüdischen Kultur gab Gott seinen Juden seine Gebote, denen sie folgen mussten. Diese Anweisungen wurden Mitzwa genannt, und es gibt insgesamt 613 von ihnen. Diese Anweisungen sollen ihnen nicht helfen, die göttliche Glückseligkeit zu erlangen. Es geht vielmehr darum, ihnen einen Sinn für Lebensstil und gute Gewohnheiten zu geben, gut zu trinken und zu essen, während sie auf dem Weg sind, sich mit Gott zu verbinden.

Schabbat

Heute sind die Wochenenden selbstverständlich, aber es hat eine große Bedeutung in der Geschichte der jüdischen Kultur. Nach dem Auszug aus Ägypten forderte Gott die Menschen auf, sich einen freien Tag zu nehmen, der Schabbat genannt wurde. Dieser Tag wurde von den Menschen genutzt, um ihre schöpferische Arbeit zu verlassen und Zeit zu verbringen, um Gebete für Gott zu sprechen. Das waren nur sechs Tage zum Arbeiten, und der siebte Tag wird zum Ausruhen genutzt.

Frauen sind die Anführer

Das Judentum ist eine Tradition, die über Generationen weitergegeben wurde. Es wird angenommen, dass Gott, als er Torad zum ersten Mal mit Menschen kommunizierte, zuerst mit Frauen sprach. Deshalb gelten Frauen als die wahren Herrscherinnen der Menschheit. Jeder, der von einer jüdischen Mutter geboren wurde, ist gemäß den Traditionen eine Jüdin.

Zehn Orte, die Sie in Israel besuchen müssen

Zehn Orte, die Sie in Israel besuchen müssen

Israel ist auf der ganzen Welt als Schlachtfeld und als das beste Verteidigungssystem der Welt bekannt. Es ist das heilige Land für drei große Religionen in der Welt, das sich seit den Konflikten für eine Weile niedergelassen hat. Jetzt, da die Dinge wieder normal sind und die Menschen ein normales Leben führen, können Sie auch eine Reise nach Israel planen und Zeuge der Landschaft und der historischen Denkmäler im ganzen Land werden. Hier sind die zehn besten Orte, die Sie in ganz Israel besuchen können.

Die Altstadt von Jerusalem

Jerusalem ist eine der wichtigsten Städte der Welt mit der größten Bedeutung in den Geschichtsbüchern. Die Gassen des jüdischen und christlichen Viertels, der Davidsturm und die Grabeskirche sind einige der Orte, die Sie nicht verpassen sollten. Verbringen Sie maximal drei bis vier Tage, um die Stadt zu erleben.

Jerusalem

Yad Vashem Museum

Sie benötigen einen ganzen Tag, um das Yad Vashem Museum in Jerusalem zu besichtigen. Es ist das größte Museum seiner Art und erklärt die Geschichte der Israelkriege und die Geschichte des jüdischen Volkes. Es ist für jeden, der sich für die Geschichte des Ortes interessiert, eine umfassende Erfahrung.

Das tote Meer

Sie müssen als Kind von diesem Meer gehört haben, jetzt ist die Chance, es zu besuchen. Es ist eines der salzigsten Gewässer der Erde. Es ist nicht sehr weit von Jerusalem entfernt. Es soll sich am tiefsten Punkt der Erde befinden. Sie können an den Stränden herumstreifen, auf dem Wasser treiben und den Strandschlamm für die Gesundheit nutzen.

Das tote Meer

Ramon-Krater, Wüste Negev

Der Ramon-Krater ist ein weiteres bemerkenswertes Naturphänomen. Es ist eine geologische Landform in der Wüste Negev in Israel. Dieser Krater umgibt auch Israels größten Nationalpark. An dieser Stelle können Sie einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen und auf einige wirklich schöne Bilder klicken.

Die Berge des Galiläas

Wenn Sie etwas kühleres erleben möchten, können Sie die Berge im Norden besuchen. Diese Berge sind mit viel Grün bedeckt und bilden einen erfrischenden Kontrast zur Wüste daneben. Sie können viele historische christliche Stätten in dieser Region besuchen und auch die historische Stadt Safed besuchen, um die ultimative Erfahrung zu machen.

 

Caesarea Harbor National Park

Der Caesarea Harbor National Park ist ein weiteres ganztägiges Tourpaket, das Sie erhalten können. Erleben Sie die historischen Stätten und Strände mit der besten Küche und den besten Restaurants. Sie können auch in Kunstgalerien gehen und Ausstellungen besuchen. Der ganze Ort wird die Essenz der Zeit der römischen Provinz liefern.

Der alte Jaffa

Das alte Jaffa ist ein Teil von Tel Aviv, das für seine schönen Gassen und kleinen Kunstgalerien in der Stadt bekannt ist. Sie können einen schönen Urlaub verbringen, indem Sie Kunstgalerien besuchen und in den kleinen Läden der Stadt einkaufen. Wenn Sie nicht einkaufen, können Sie immer den Strand besuchen, um einen schönen Blick auf das Meer und den Sonnenuntergang zu bekommen.